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Altenburg countryside

Sprotte
Die Erkundungsreise des kleinen Flüsschens "Sprotte" kann sowohl in Schmölln, in Nöbdenitz oder in Posterstein begonnen werden. Der Weg führt abwechselnd durch Felder, Wiesen und Wald. Der Wanderweg ist für die ganze Familie, aber auch zum Rad fahren bestens geeignet. Das kleine "Dickköpfchen", ein Weidenbaum, führt Kinder und Erwachsene auf großen Erklärungstafeln durch die einzelnen Stationen und zeigt ihnen die (oftmals unbemerkten) Besonderheiten des Lebens am, im und ums Wasser.

Für die Kleinen gibt es viele spannende Stellen zum Spielen und Erkunden, die Großen können sich informieren und die Installationen erforschen. Schautafeln entlang des Sprotte-Erlebnispfades informieren über Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten im Sprottetal und in der nähren Umgebung. Insgesamt laden 13 Stationen auf der neun Kilometer langen Strecke zwischen Posterstein und Schmölln zum Verweilen ein.

Station "Weidendorf"
Während sich an der Rothenmühle bei Posterstein, die kleinen Kinder in der Weidenhütte verstecken, erfahren die Großen, was Kopfweiden sind und was aus Weidenästen alles hergestellt werden kann.

Station "Brücken und Furten"
Dort, wo Mannichswalder und Mennsdorfer Sprotte zusammenfließen, ist Geschicklichkeit gefragt. Im Stile eines Indiana Jones gilt es über schwankende Seilbrücken zu hangeln oder über Trittsteine im Fluss zu balancieren.

Station "Fisch und Treppe"
Außergewöhnliches, zugleich Wissenswertes gibt es in Nöbdenitz zu erkunden. In der Nähe des Nöbdenitzer Teiches ist eine Fischtreppe zu besichtigen. Sie werden sehen, wie Fische flussaufwärts schwimmen können. Zudem werden die Sprotte-Erkundler über die Funktion von Fischwanderhilfen informiert. An der Nöbdenitzer Brücke ist es möglich, die Wasserstände der Sprotte zwischen Niedrig- und Hochwasser durch eine Wasserorgel abzulesen.

Station "Mühlenspielplatz"
Am Mühlenspielplatz im Schmöllner Ortsteil Schloßig können die Sprotte-Wanderer Wasser aus dem Mühlgraben der ehemaligen Mühle pumpen, ein Mühlrad antreiben und das Wasser wieder zurück in den Mühlgraben laufen lassen.

Stationen "Kneipp- und Tastpfad mit Matschplatz"
Weiter sprotteabwärts, in der Nähe des Sportbades Tatami, verwandelt sich der Sprottepfad zu einer wahren Wassertour. Mit nackten Füßen können Sie den Tast- und Kneipp-Pfad erkunden oder am Matschplatz nach Herzenslust Wasserrinnen, kleine Teiche und Staudämme bauen.

Station "Knopfstadt Schmölln"
Die schmucke Kleinstadt Schmölln lädt zum Besichtigen, Erholen und Genießen ein. So erfährt der Wanderer Erholung im Sportbad Tatami. Umfassende Einblicke in die stadtprägende Geschichte der Knopfindustrie bekommt er im Regional- und Knopfmuseum am Schmöllner Stadtpark. Eine Besichtigung des Ernst-Agnes-Turmes ist ein Muss für jeden Besucher der Stadt. Ohnehin lädt die liebevoll und modern hergerichtete Knopfstadt jeden Sprotte-Vagabunden zum Verweilen ein.

Rittergut Schwanditz
Hier könnt ihr sehen, fühlen, hören und riechen, wo all die Dinge herkommen, die der Mensch zur gesunden Ernährung braucht. Alte Keller und Gebäude aus mehreren Jahrhunderten lassen die Geschichte lebendig werden, romantische Wege und Ecken sorgen für abenteuerliche Entdeckungen. Die Großen erleben die Landwirtschaft bei uns als einen wichtigen Wirtschaftszweig - mit allen Stärken und Schwächen, aber auch Abhängigkeiten von Politik, Wirtschaft, Region und natürlichen Gegebenheiten.
Rittergut Schwanditz
Im Rittergut 1 OT Schwanditz
04626
Göllnitz
03447 / 50 28 26
03447 / 31 56 58
Schwanditz [at] t-online [dot] de

Unsere Angebote

Spaß und Spiel mit Trampolin, Schaukel, Tischtennis, Rutsche, Ruderboot oder Ball und unendlich viel Platz.
Gerne erzählen wir euch alles und bieten Projektthemen zu:

  • Rund um die Kartoffel
  • Eierei-Einerlei Rüben
  • Körner, Heu und Stroh – was wächst wo?
  • Was lebt am und im Teich?


Oder möchten die Großen mit einem Lagerfeuer, einer Übernachtung im Kuhstall, einem frisch gelegten Frühstücksei echte Bauernhofsromantik erleben? Oder soll es doch die Schatzsuche sein? Oder eine Schlammschlacht im Herbst auf dem Kartoffelacker? Wir bieten alles für Jung und Alt.
Gerne statten wir auch eure Abschlussfeier aus.

Auch Busgruppen sind herzlich willkommen. Egal, ob Sie den Hof kennenlernen möchten, oder im Hofladen frische Bioprodukte kaufen wollen, hier sind Sie genau richtig!

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt mit zünftigen Bauernkuchen oder einer leckeren "Fettbemme"!

Gruppenbuchungen über Altenburger Tourismus GmbH Tel.: 03447/ 511340 oder unter opelt@altenburg-tourismus.de

 

Hofladen:

  • Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 15.00 - 18.00 Uhr
  • Donnerstag: geschlossen
  • Samstag: 09.00 bis 12.00 Uhr
1000-jährige Eiche in Nöbdenitz
Die Radtour hält viele Angebote zum Mitmachen und Erleben bereit. Auf ruhigen Wegen, abseits der Straßen oder entlang der Sprotte kann der Besucher in Vollmershain Minigolf spielen, die Burg Posterstein entdecken, vom Bergfried aus einen weiten Blick ins Thüringer Land genießen, auf dem Erlebnishof Probst tierische Stars bewundern oder die heimische Fauna spielerisch erfahren.

Streckenverlauf
Schmölln - Kleinmückern - Bornshain - Gößnitz - Merlach - Zschöpel - Ponitz -Grünberg - Heyersdorf - Thonhausen - Vollmershain - Posterstein - Nöbdenitz - Lohma - Schmölln

BUGA-Gelände
Rund um die Burg Posterstein sind nicht nur die Überreste des ehemaligen Wismutbergbaus wie die Halde Beerwalde und der Förderturm in Löbichau, sondern auch eine idyllische Landschaft mit großen Kamillefeldern, das Museumsdorf in Blankenhain und die Schlossanlage in Ronneburg zu sehen. Eine abwechslungsreiche Tour von 38 km Länge für einen Tag mit der Familie. Tretfaule können die Abkürzung zwischen Posterstein und Heukewalde einschlagen.

Streckenverlauf
Burg Posterstein - Posterstein - Vollmershain - Thonhausen - Mannichswalde - Blankenhain - Großpillingsdorf - Nischwitz - Heukewalde - Mennsdorf - Ronneburg - Raitzenhain - Beerwalde - Posterstein

Kohrener Land
Eine der beliebtesten Fahrradrouten im Süden Leipzigs mit vielen Attraktionen für Groß und Klein: der Badesee Pahna, der lichte Leinawald mit dem Märchensee, Burg Gnandstein, die Töpferstadt Kohren und die spektakulären Eisenbahn-Viadukte oder der Ausblick von den Paditzer Schanzen. Immer belebt - mit einer überdurchschnittlichen Infrastruktur.

Streckenverlauf
Altenburg - Windischleuba - Zschaschelwitz - Primmelwitz - Fockendorf - Pahnaer Holz - Eschefeld - Bocka - Dohlsenhain - Gnandstein - Kohren - Altmörbitz - Leinawald - Frohnsdorf - Niederarnsdorf - Nirkendorf - Garbus - Hauersdorf - Priefel - Paditz - Altenburg

Altenburger Obstland
Eine Tour für leistungsstärkere Radfans - trotz überwiegend asphaltierter Straßen und befestigter Radwege. Fast wie in der Toskana wirkt die hügelige Landschaft westlich Altenburgs mit ihren ursprünglichen Dörfern, den großen Obstanlagen und Streuobstwiesen. Die schmucke Stadt Schmölln, zahlreiche Direktvermarkter und gemütliche Gasthöfe laden zum Verweilen ein. Länge: 66 km

Streckenverlauf
Altenburg - Mockern - Saara - Schmölln - Nödenitzsch - Meucha - Prehna - Hartha - Lumpzig - Dobitschen - Oberkossa - Naundorf - Starkenberg - Posa - Großröda - Rositz - Kröbern - Lödla - Altenburg

Altenburg Tourismus
Lieben Sie tierisch gute Unterhaltung? Maike und Jörg Probst, Artisten und Tiertrainer, laden ein zu einstündigem Tierprogramm in uriger Scheune. Ein Blick in das tierische Klassenzimmer: stehlende Affen, witzige Papageien, eine kluge Schar Haustiere... Sehen- Lachen- Staunen!
Probsthof Kummer
Nitzschkaer Str.7
04626
Schmölln /OT Kummer
034491-55308
034491-55308
mail [at] maikeundjoergprobst [dot] de

Die Tierprogramme finden in der ausgebauten Scheune mit Manege, mit über 120 Sitzplätzen statt.

 Unsere Hofanlage bietet den Kindern reichlich Platz für Spiel und Spaß:
• 180 qm großer Bauernhof – Indoorspielplatz
• Trampoline / Spielplatz
• Riesenhüpfkissen
• Streicheltiere
• Heubodenbesichtigung
• bis zu 80 überdachte Picknickplätze
• Imbissangebote wie Wiener, Eis, Pommes Frites, Slusheis und, und, und ...

Parkplatz mit eigener Buszufahrt vorhanden. Die gesamte Hofanlage ist rollstuhlgerecht!

Kommen Sie mit auf einen kleinen Streifzug.

Geöffnet wird an den Veranstaltungstagen jeweils 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn!

Der Besuch des Hofes ist auch ohne Show möglich!

Hofbesuch* und einstündiges Tierprogramm:

  • Erwachsene: 15,00 €
  • Kinder (4 - 16 Jahre): 12,00 €
  • Kleinkinder (ab 2 Jahre): 5,00 € 

Hofbesuch* ohne Tierprogramm:

  • Erwachsene und Kinder ab 2 Jahre: 5,00 €

* Nutzung von Spielstall, Spielplätzen, Tierbesichtigung, Trampoline, offene Picknickplätze, Parkplatz

Pleiße-Radweg
Die für das Altenburger Land typischen Dörfer mit ihren Vierseithöfen nebst kulturellen Attraktionen lassen die Tour zu einem Erlebnis werden. Altenburg lädt aufgrund der Vielfalt an Sehenswürdigkeiten zu einem längeren Aufenthalt ein und bildet den Höhepunkt der Tour. Die Streckenlänge des Pleiße-Radweges von der Quelle bei Lichtentanne (in der Nähe von Zwickau) bis Leipzig beträgt etwa 100 km, wobei das Altenburger Land mit fast 40 km einen zentralen Punkt der Strecke darstellt.

Streckenverlauf
Haselbach – Treben – Fockendorf – Windischleuba – Nobitz – Altenburg – Mockern – Saara – Zehma – Gößnitz - Ponitz

Vernetzungen zu anderen Wegen
Die Route wird im Altenburger Land mit anderen Radstrecken vernetzt. So trifft sie zwischen Mockern und Saara mit dem „Radfernweg Thüringer Städtekette“ zusammen. In Nobitz kreuzt sie die Radtour „Altenburg – Colditz“. Außerdem kann in Teilabschnitten die alte Fernhandelsstraße „via imperii“ befahren werden. Damit wird eine außergewöhnliche Verbindung zwischen Radweg und Pilgerweg geschaffen.

Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist hervorragend. Damit eignet sich die Route auch für Familien und weniger trainierte Radfahrer.

Pilgern, vorbei an der Ponitzer Kirche
Pilgern im Altenburger Land auf der "Via Imperii", auf der alten Reichsstraße, die über Leipzig, Borna, Altenburg, Zwickau, Hof nach Nürnberg führte, und auf der einst nachweislich Pilger auf ihrem Weg nach Jerusalem, Rom oder Santiago de Compostela unterwegs waren. Lassen auch Sie sich einladen und lenken Sie durch das historisch interessante Altenburger Land ihre Schritte. Eine vielfältige Landschaft mit schönen Kirchen wird Sie empfangen.

Der Wegverlauf der wichtigen Handelsstraße, der Reichsstraße, hat sich in den Jahrhunderten durch verschiedene Umstände etwas geändert. Doch versuchen wir Sie auf guten, historisch nahekommenden Wanderpfaden durch die Region zu führen.

Der Streckenverlauf

Die "Via Imperii" erreicht das Altenburger Land von Norden
... aus dem Südraum von Leipzig. Erste Station im Altenburger Land ist das Naherholungsgebiet Pahna, nachdem man die  sächsischenOrte Borna, Zedtlitz und Wyhra passierte. Am Pahnaer See vorbei , durch Wald und Flur, wird der kleine Ort Pähnitz erreicht.

Windischleuba
Zwischen den Teichen, die ein Paradies für Wasservögel darstellen, führt der Weg nach Windischleuba. Der Ort besitzt zahlreiche Fachwerkhäuser und ist besonders bekannt für sein Schloss, einer heutigen Jugendherberge. Die Saalkirche von Windischleuba war vermutlich einst dem Hl. Nikolaus (u.a. Patron der Reisenden) gewidmet.

Treben und Gerstenberg
Etwas abseits der direkten Pilgerstrecke liegen die Dorfkirche von Treben (vorreformatorischer Bau mit barockem Turm) und die dem Hl. Michael geweihte kleine Saalkirche in Gerstenberg. Beide sind imposante Bauwerke, die unbedingt auf dem Pilgerweg beachtet werden sollten.

Spielkartenstadt Altenburg
Sie erreichen mit dem Eintreffen in der Spielkartenstadt Altenburg den kulturellen Höhepunkt Ihres Pilgerweges. Durch den Einfluss Kaiser Barbarossas entwickelte sich Altenburg zum Hauptort des Pleißengaus. Die weiträumige Anlage des Altenburger Schlosses mit der Schlosskirche liegt auf einem Porphyrfelsen, unweit des Stadtzentrums. In der Altenburger Bartholomäikirche wurde nach der 1990 erfolgten Restaurierung ein gut erhaltener spätgotischer Schnitzaltar (wohl Leipziger Meister) aufgestellt. Die freigelegte, unvollendete romanische Krypta wird dem 12. Jahrhundert  zugeordnet. Die Altenburger Brüderkirche, ein markanter Neubau aus dem Jahr 1905 mit einer Orgel von Wilhelm Sauer, erhielt ihren Namen von der Franziskanerkirche, die sich bis 1901 an dieser Stelle befand. In der Kirche erhalten Sie zusätzliche Informationen zum Pilgern.

Richtung Paditz nach Mockern (Kirche)
Der Pilgerweg führt nun am Großen Teich vorbei in Richtung Paditz. Danach geht es nahe der Stünzhainer Saalkirche und dem Ehrenberger Schloss (Ersterwähnung 1244; Ende 19. Jahrhunderts- bis auf Bergfried, neu errichtet) in Richtung Lehnitzsch. Kurz vor dem Ort führt ein mit Kirschbäumen gesäumter Weg nach Mockern, mit seiner dem Hl. Georg geweihten Kirche. Die halbrunde Apsis kündet von ihrem Entstehen in spätromanischer Zeit. Eine Besonderheit stellen die beiden Dachreiter auf Schiff- und Chordach dar. Der Ostgiebel des Chors weist Blendnischen auf, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts oft Anwendung fanden.

Saalkirche in Saara
Die Saalkirche in Saara besitzt zwei schöne Dachreiter und eine Uhr, die anstelle der Ziffern den Spruch trägt: "NÜTZE DIE ZEIT". Ein Fenstergewand im südlichen Schiffbereich verweist auf spätromanische Zeit. Innen befinden sich Deckenmalereien. Dass die Kirche dem Hl. Christophorus geweiht wurde, deutet u.a. auf eine einstige Furt durch die Pleiße hin. Die Legende dieses Heiligen berichtet, dass der Riese einst Reisende und schließlich das Jesuskind durch einen Fluss trug. Er wurde als Patron der Pilger verehrt.

Kirche von Zürchau
Lohnend ist ein Besuch in der dem Hl. Nikolaus geweihten spätgotischen Kirche von Zürchau. Sie besteht aus einem quadratischen Westturm, einem schmalen Schiff und einem sich anschließenden Chor. In dem barockgeprägten Innenraum blieben Reste des Flügelaltars erhalten.

Gotteshaus von Maltis
Als eine mittelalterliche Saalkirche präsentiert sich das beschauliche Gotteshaus von Maltis. An das Kirchenschiff grenzt ein eingezogener Rechteckchor. Der Dachreiter mit Schweifkuppel und offener Laterne weist barocke Formen auf. Im Innern befinden sich wertvolle Ausstattungsstücke, die größtenteils aus der Barockzeit stammen. Ein Grabstein in Ritztechnik ausgeführt (1398) gehört zu den ältesten dieser Art. An der Bornshainer Kirche sind mehrere Kunstzeitalter ablesbar. Schiff und Chor sind noch spätromanischen Ursprungs.

Gößnitz
Sie erreichen nun die Stadt Gößnitz. Die Annenkirche stammt aus spätgotischer Zeit. Der achteckige Turmaufbau mit Kuppel und offener Laterne sind barocken Ursprungs. Beachtenswert ist das wunderschöne, in Fachwerk ausgeführte Pfarrhaus aus dem Jahr 1653.

Letzte Station:Ponitz
In Ponitz wurde 1733 auf den Grundmauern der alten Kirche ein neues Gotteshaus errichtet. Im Innern findet man sehr gut erhaltene Grabsteine und Epitaphe von den Patronatsfamilien, die das gegenüberliegende Schloss bewohnten. Die Ostempore trägt die Emporenkanzel und die Orgel von Johann Gottfried Silbermann (1737).

Wenn Sie lieber in der Gruppe pilgern möchten, nutzen Sie die Angebote im Sommer über die Reiseagentur unter:

Tel.: 03447/ 5113411 oder opelt@altenburg-tourismus.de

Altenburger Ziegenkäse
1862 wird der Altenburger Ziegenkäse erstmalig erwähnt. Die Ursprungsbezeichnung ist EU-weit geschützt; der Käse darf nur in den Landkreisen Altenburg, Schmölln, Gera, Zeitz, Geithain, Grimma, Wurzen und Borna hergestellt werden. Für den Gaumenschmaus werden Kuhmilch und mind. 15% Ziegenmilch verwendet, die ausschließlich der Region entstammen dürfen. Zur geschmacklichen Abstimmung kann noch Kümmel zugegeben werden.
Käserei Altenburger
Theo-Nebe-Straße 1
04626
Lumpzig
034495 / 7700
034495 / 77028
info [at] kaeserei-altenburger-land [dot] de

Genuss der Produkte

Seit Generationen wird der Altenburger Ziegenkäse in der privaten Käserei Altenburgerland mit viel Liebe und Sorgfalt nach alter Tradition hergestellt. Das einzigartige am „grünen Altenburger“ ist der besonders milde und würzige Charakter mit der hohen Cremigkeit, die von Käseliebhabern geschätzt wird. Inzwischen ist die Spezialität in ganz Deutschland bekannt.

Montag bis Freitag: 09.00 – 17.00 Uhr

Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr

 

 

 

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