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Hotline: +49 (0) 3447 / 51 28 00

Altenburg countryside

Altenburg Tourismus
Schon vor 100 Jahren urteilten Besucher, dass die Dobraschützer Kirche "eines der schönsten Gotteshäuser" im ganzen früheren Herzogtum Sachsen-Altenburg sei. Diesem Urteil schließen sich bis heute viele Besucher an.

Kontakt & Führungen:

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Dobitschen:

  • Bahnhofstraße 17
  • 04626 Dobitschen
  • Telefon: + 49 (34495) 70188

Ralf Neuber:

  • Kraasa
  • Telefon: +49 (34495) 81590

Kirchenschlüssel:

Familie Zschau:

  • Kirschweg 10
  • Dobraschütz (Fachwerkhaus neben der Kirche)

Im Ort gab es bereits in früher Zeit eine kleine Kapelle, zu deren Ursprüngen aber nichts Näheres bekannt ist. In den Visitationsberichten der Reformationszeit wurde Dobraschütz ebenfalls genannt. Im Jahre 1528 hieß es dort: „Der Mehnaer Pfarrer hat ein Filial mit Namen Dobersitz mit den dazu gehörigen Dörfern Cosse (Oberkossa) und Neundorf (Naundorf)“. Der als Chronist bekannte Monstaber Pfarrer Johann Tauchwitz berichtete im Juli 1607 von einem „kleinen, engen, baufälligen Kapellchen mitten im Dorf“, in dem aber damals jeden Sonntag eine Predigt stattfand.

 

Im Inneren: Kunstvolle barocke Bemalung

Am 3. Mai 1751 legte man an der Stelle des zuvor abgerissenen, alten Kirchgebäudes den Grundstein zu einem neuen und größeren Gotteshaus mit einem spitzen Kirchturm. Diese, jetzt noch stehende Kirche wurde am 6. November 1752 eingeweiht.

Eine ihrer Besonderheiten ist die einheitliche Ausmalung in blau gehaltenem Bauernbarock. Sie entstand vermutlich bereits im Zuge des Kirchenbaus und wurde nie übermalt, sondern immer nur sorgfältig restauriert und wiederhergestellt.

 

Eine Seltenheit: Vier Epitaphe und 13 Totenkronen

Einzigartig in der Region und eine große Seltenheit in ganz Thüringen ist die Sammlung von 13 individuell gestalteten Totenkronen und vier unterschiedlich großen Epitaphen aus Holz, die zur Aufbewahrung der Kronen dienen. Diese Kunstwerke stammen aus der Zeit zwischen 1791 und 1811. Bei den Totenkronen handelt es sich um filigrane Kunstwerke aus einem Drahtgestell, Papier, Textilien, Glas, menschlichem Haar und anderen natürlichen Materialien. Sie sind Zeugnisse früherer Trauerbräuche. Verstorbenen Kindern und Ledigen setzte man als Ersatz für die entgangene Hochzeit bei der Aufbahrung eine Totenkrone auf.

Bis zum Jahr 1914 erfolgten nur kleine Veränderungen und Verschönerungen der Kirche. 1914, zu einer Blütezeit des Altenburger Landes, erhielt die Kirche eine grundlegende Renovierung und einen Vorbau. Die festliche Wiedereinweihung fand am 6. September 1914 statt. Erst nach 1989 konnte wieder intensiv an der Erhaltung und Restaurierung der Kirche gearbeitet werden. Die Neueindeckung des Daches, die Erneuerung der Fenster und der Eingangstür erfolgten im Jahre 1991. 2012 folgte die vollständige Restaurierung des Innenraums, so dass die Dobraschützer Kirche nun wieder in altem Glanz erstrahlt.

Posterstein
Touristische Anziehungspunkte sind nicht nur die Burg und die Burgkirche, sondern die gut erhaltenen landschaftstypischen Fachwerkhäuser und Vierseitenhöfe. In Posterstein fanden bis zum späten Mittelalter viele Handwerker Arbeit, sogar eigenes Bier wurde gebraut. Im 19. Jahrhundert florierte das Rittergut zu einem beispielhaftem Saatzuchtgut. Davon inspiriert, nutzte auch der Schriftsteller Hans Fallada die guten Ausbildungsbedingungen.
Herr Hofmann
Dorfstraße 12
04626
Posterstein
034496/ 22595
info [at] burg-posterstein [dot] de

Um die faszinierende Burg reihen sich vielerlei Mythen. So heißt es, dass die Schmiede im Schlossberge zu Posterstein verzaubert sei: Wie von Geisterhand würden über Nacht Kutschen gefertigt werden. Der flinke Hersteller, so sagt man, soll der ehemalige Besitzer des Schlosses sein.

3. Juni 2017 - 5. Juni 2017
Ritterturnier Posterstein

Höret liebe Leut' die Fanfare und die Rufe des Heroldes:

"Kommet nach Posterstein, ein zauberhaftes Wochenende im Mittelalter zu erleben."

Zum 12. Mal treffen sich rund um die Burg Posterstein mittelalterliche Handwerker, Ritter und fahrendes Volk.

Ein Höhepunkt, der tausende Besucher nach Posterstein lockt, ist jedes Jahr zu Pfingsten das Mittelalterspektakel mit Händlern, Gauklern und Ritterkämpfen. Rund um die Burg schlagen Handwerker, Ritter und fahrendes Volk für drei Tage ihre Zelte auf und unterhalten Neugierige mit ihren Darbietungen.

Das beliebte Burgcafé im Burgkeller lockt mit Kaffee und hausgemachtem Kuchen. Das Erklimmen des Bergfrieds und die Besichtigung des Museums sind im Eintrittspreis inbegriffen. „Gewandete”, also Besucher, die selbst im mittelalterlichen Kostüm erscheinen, zahlen weniger.

Adresse Burg Posterstein:

  • Burgberg 1
  • 04626 Posterstein
Friedenskirche Ponitz
Ponitz? Rittersitz? Anhalten lohnt sich bei jenem Antlitz! Denn an Stelle einer alten Wasserburg steht seit 1574 ein Renaissance-Schloss, nicht weit entfernt von der 1733 erbauten Dorfkirche. Darin befindet sich ein Schatz von großer kultureller Bedeutung. Gottfried Silbermann schaffte in den Jahren 1736/37 ein Meisterwerk des Orgelbaus. Seine Orgel, die die Kunst- und Musikliebhaber schnell in ihren Bann zieht, wirkt wie ein Magnet weit über die Landesgrenzen hinweg.

Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Ponitz

 

 

 

Friedenskirche Ponitz
Pfarrberg
04639
Ponitz
03764/ 2597
ac [dot] beyrer [at] web [dot] de

Besichtigung nach Vereinbarung

Altenburg Tourismus
1952 gegründet, werden in den barocken Räumen der uralten Burg Ausstellungen zur Geschichte der Region gezeigt. Ideal für Familien: das märchenhafte Burgverlies ist wie der 25 Meter hohe Bergfried begehbar. Sommer im Zeichen der Salonkultur – Sommerferien-Angebote und Sommer-Konzerte im Juli und August

Burg Posterstein liegt für Radfahrer am Thüringer Städtekette-Radweg und für Wanderer am Lutherweg/Thüringenweg.

Burg Posterstein
Burgberg 1
04626
Posterstein
(034496) 22595
info [at] burg-posterstein [dot] de

Burg Posterstein wurde vor über 800 Jahren als Wehrburg erbaut und 1191 erstmalig urkundlich erwähnt. Vom 25 Meter hohen Bergfried reicht der Blick bei klarem Wetter über den Postersteiner Ortskern mit seinen vielen alten Fachwerkhäusern bis ins Erzgebirge. Im Museum kann man die Regionalgeschichte von den Postersteiner Burgherren bis zur Salonkultur im frühen 19. Jahrhundert entdecken. Die Ausstellung zur Herzogin Anna Dorothea von Kurland, die im benachbarten Löbichau einen Salon betrieb, ist einmalig. Nicht versäumen: In der Burgkirche versteckt sich ein außergewöhnliches, barockes Schnitzwerk aus dem 17. Jahrhundert. Jährlich zu Pfingsten finden Ritterspiele statt.

 

Bis 9. September: internationale Kunstausstellung #SalonEuropa im Hier und Jetzt – Schloss Tannenfeld: Inspiration und Wirklichkeit

- 3. Juli bis 12. August: Sommerferienprogramm „Wie verschickte man früher Nachrichten?“ mit kleinen Familienführungen (immer mittwochs, 10.30 Uhr und 14.30 Uhr) und Rätseljagd sowie historischen Spielen auf dem Burghof

- 18./19. Juli + 1./2. August, jeweils 10.30 bis 15 Uhr: #SalonEuropa: Legetrickfilm-Workshops mit der Kunstschule Gera für Kinder ab 10 J.

- 22. Juli, 16 Uhr: Konzert: Vitis & Strier – Indie-Folkrock aus Israel

- 12. August, 15–17 Uhr: Konzert: Western Piedmont Jugend Symphonie Orchester (WPYS) aus Hickory, USA

 

Dauer- Ausstellungen

In den barocken Räumen werden Ausstellungen zur Geschichte der Region gezeigt. Hier trifft man auf bekannte Persönlichkeiten, wie Thumbshirn, Seckendorff oder Lindenau, aber auch auf Bauern, Burgherren und Pioniere der Industrialisierung. Einen besonderen Ausstellungskomplex bildet die Exposition zur Geschichte des Musenhofes der Herzogin von Kurland. Dieser Salon im nahe gelegenen Schloss zu Löbichau war einer der interessantesten seiner Art um 1800. Eine neue Ausstellung zu Hans Wilhem von Thümmel ist in Vorbereitung.

 

Burgkirche

Unbedingt sehenswert ist die Burgkirche mit dem einmaligen barocken Schnitzwerk des Johannis Hopf von 1689. Besichtigung während der Öffnungszeiten.

Der einzige Hinweis auf den Urheber des Schnitzwerks in der Postersteiner Kirche gibt eine Inschrift unter der Empore. In der Postersteiner Burgkirche befindet sich ein einmaliges barockes Schnitzwerk – eine prachtvolle Ausstattung in ungefasstem Lindenholz, bestehend aus Altar, Kanzel und Herrschaftsempore. Einzigartig sind die vier Hohlsäulen des Altars, die einen Baldachin mit der Darstellung der Passionsgeschichte tragen.

Die Jahreszahl 1689 und eine Inschrift "Johannis Hopf 1689" sind bis heute die einzigen Spuren, die auf den Künstler und seine Zeit deuten. Kein Wunder, dass sich um den unbekannten Hopf eine Vielzahl von Legenden ranken.

Wer war Johannis Hopf?

Der Sage nach: ein wandernder Holzschnitzer, der zum Verbrecher wurde und sein Leben im Burgverlies fristete. Oder war er vielmehr ein bisher unbekannt gebliebener Meister, der diese umfangreiche Kirchenausstattung als sein Lebenswerk ausführte?

Die Kirche ist zur Zeit nur während der Gottesdienste zu besichtigen. Wir fragen wegen Führungen für Sie an.

 

1000 jährige Eiche in Nöbdenitz:

 Hans Wilhelm von Thümmel wählte die 1000-jährige Eiche von Nöbdenitz zu seiner Grabstätte.
Der Sachsen-Gotha-Altenburgische Minister und Diplomat Hans Wilhelm von Thümmel wählte sich die 1000-jährigen Eiche im Postersteiner Nachbarort zur außergewöhnlichen Grabstätte. Zu seinem Nöbdenitzer Rittergut gehörte das Mausoleum der Familien Thümmel, Rothkirch und Trach und Wietersheim, ein idyllischer englischer Garten und ein altes und ein neues Schloss. Die Herzogin von Kurland war häufig zu Gast. Man segelte auf dem Teich oder spazierte zur “Einsiedeley” im schattischen Nöbdenitzer Wald. Die geführte Wanderung folgt Thümmels Spuren im Ort.

 

Achtung: Seit 1. März 2018 gelten wieder  Sommeröffnungszeiten! 

 

Öffnungszeiten März bis Oktober:

Dienstag bis Samstag:

  • 10:00 - 17:00 Uhr

Sonntag & Feiertag:

  • 10:00 - 18:00 Uhr

 

 Die Burgkirche ist Dienstag bis Sonntag um 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr zu besichtigen (oder in Absprache).

 

geänderte Öffnungszeiten November bis Februar:

Dienstag bis Freitag:

  • 10:00 - 16:00 Uhr

Samstag, Sonntag & Feiertag:

  • 10:00 - 17:00 Uhr

Sonderöffnungszeiten:

1. Weihnachtsfeiertag: 13:00- 17:00 Uhr

2. Weihnachtsfeiertag: 10:00- 17:00 Uhr

Himmelfahrt, Heiligabend, Silvester und Neujahrstag: geschlossen

Burgmuseum

Eintritt:

  • 4,00 € pro Person
  • ermäßigter Eintritt: 2,00 €                                                                                          
  • Kinder (bis 6 Jahre): freier Eintritt                                                                                
  • Familien (max. 2 Erwachsene, sowie Kinder bis 18 Jahre): 8,00 €                                     
  • Gruppen (ab 12 Personen): 3,00 € pro Person

Führung durch die Burg

Dauer: ca. 1 Stunde
Gruppen: ab 12 Personen
Preis: 3,00 Euro, zzgl. Führung: 20,00 Euro
Voranmeldung erforderlich, individuelle Vereinbarungen sind möglich.

Eintrittskarten sind an der Museumskasse erhältlich.

 

 Sonderführung: Zwischen Metternich und Talleyrand – Der Musenhof der Herzogin von Kurland im Schloss zu Löbichau

Dauer: ca. 1 Stunde
Preis: 3,00 Euro pro Person, zzgl. Führung: 20,00 Euro
Voranmeldung erforderlich.

Außerdem: Angebote & Führungen für Kinder

 

NEU:

Geführte Wanderung auf Thümmels Spuren in Nöbdenitz
Treffpunkt: 1000-jährige Eiche Nöbdenitz

 

Angebot für Kinder

"Auf den Spuren der Postersteiner Ritter" - Auf die kleinsten Besucher warten Posti & Stein der Burggeist und der Burgdrache.

Das besonder Angebot: Kindergeburtstag auf Burg Posterstein (Für alle Veranstaltungen ist eine Voranmeldung erforderlich!)

Heiraten auf Burg Posterstein

Die Trauungen finden im ehemaligen Gerichtsraum der Postersteiner Burgherren mit wertvollem Möbelbestand aus dem 16. und 17.Jahrhundert statt. Die Eheschließungen werden durch das Standesamt Schmölln durchgeführt. Dieses nimmt auch gern die Anmeldung entgegen. In der sehenswerten Burgkirche mit dem einmaligen barocken Schnitzwerk des Johannis Hopf aus dem Jahre 1689 bietet Ihnen die Kirchgemeinde die Möglichkeit, auch die kirchliche Feier durchzuführen.

Feiern - Wo einst das Burggespenst schlief ...

Verbringen Sie eine schöne Zeit in gemütlicher Atmosphäre, mit Ihrer Familie und Freunden. Ganzjährig: Vermietung des Burgkellers für Feiern bis 40 Personen, bei individueller Gestaltung der Tafel. (Catering ist eigenständig zu arrangieren.)

Anfahrt:

Autobahn Erfurt - Dresden (BAB 4), Abfahrt Ronneburg, Richtung Ronneburg, nach ca. 500 m links Abzweig Stolzenberg-Posterstein.

Busse fahren Richtung Altenburg, Abzweig Nöbdenitz-Posterstein

 

 

Windischleuba
Entgegen der Volksetymologie leitet sich windisch nicht von wendisch ab. Vielmehr handelt es sich um Wenigenleuben (oder Luben minor), das den Kontrast zur angrenzenden Gemeinde Luben major (Langenleuba) darstellt.
Erich-Mäder-Straße 13
04603
Windischleuba
034343/703-0
034343/703-27
info [at] vg-pleissenaue [dot] de

Bekannt ist Windischleuba vor allem für sein beeindruckendes Schloss. Was einst aus der mittelalterlichen Wasserburg entstanden ist, wurde im 19. Jahrhundert von der Familie Münchhausen wieder aufgebaut. Heute dient das Schloss mit Türmen, Ringmauer, Wassergraben und einem an der Pleiße angrenzenden Park als Jugendherberge. Dieser wird mehrfach in den Werken von Börries von Münchhausen beschrieben. Treten Sie ein und erleben eine Idylle wie im Märchenbuch!

Treben
Mit Hochwasserproblemen hat Treben seit jeher zu kämpfen, erstreckt sich doch links- und rechtsseitig die Pleiße mit dem Zufluss Gerstenberg. Schon 1839 wurden die ersten Schutzdämme aufgeschüttet, über 100 Jahre später musste die Talsperre Windischleuba angelegt werden. Genützt hat alles nichts, die Gemeinde zählt weiterhin zu einem Gebiet der Region, das am häufigsten überflutetet wird.
Breite Straße 2
04617
Treben
034343/703-13
034343/703-27
info [at] vg-pleissenaue [dot] de

1181 tritt der ursprünglich sorbische Ort erstmalig namentlich in Erscheinung. Etwa 150 Jahre danach wird das Rittergut - einst wahrscheinlich Wasserburg - erwähnt. Heute beherbergt das denkmalgeschützte Gebäude sowohl Gemeinde- als auch Verbandsverwaltung und ist Mittelpunkt vieler kultureller Veranstaltungen. Zu ihm gehören weiterhin das Herrenhaus, das sich in unmittelbarer Nähe der Kirche befindet. Erbaut in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts enthält sie eine Kreutzbach-Orgel aus dem Jahre 1862.

Straußenfarm
Die Erweiterung unserer Freigehege, die Renovierung der Straußenstube und der Bau des Schlachthauses sind abgeschlossen. Nun können Sie unsere Straußengehege und Kükenstation mit Straußenkindergarten hautnah erleben. Die Zucht ist in vollem Gange - es lohnt sich also, öfter bei uns reinzuschauen und den kleinen Nachwuchs zu bewundern.

Sie erreichen uns sowohl aus Richtung Altenburg als auch aus Richtung Gera/Ronneburg über die Eisenberger Straße. In direkter Nähe befindet sich das ortsansässige Obstgut Geier und die Käserei "Altenburger Land", aus der unser berühmter Altenburger Ziegenkäse stammt.

Straußenfarm Burkhardt
Hartha 21
04626
Lumpzig
034495 80538
0172 3703808
034495 70252
info [at] straussenfarm-burkhardt [dot] de

Der Hofladen

In unserem Hofladen bieten wir Ihnen eine Vielzahl an Erzeugnissen vom Strauß aus eigener Produktion. Neben Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Schlachtung sowie Speiseeiern vom Strauß erhalten Sie hier exclusive Dekoartikel (z.B. leere Straußeneier, Straußenfedern). Eine besonders leckere Delikatesse ist unser hauseigener Straußeneierlikör, den wir Ihnen in unterschiedlichen Abfüllmengen anbieten. Als Geschenkidee empfehlen wir Ihnen unseren Präsentkorb, den Sie sich nach eigenen Wünschen zusammenstellen lassen können.

Die Straußenstube - Die etwas andere Gaststube

Nach kurzer Umbauphase in mühevoller Kleinarbeit haben wir die alte Scheune des Hofes in eine gemütlich-rustikale Straußenstube verwandelt. Sie haben die Möglichkeit, dieses wunderschöne Ambiente für Ihre Veranstaltungen zu nutzen. Sie können in unserer Straußenstube, z.B.

  • Gebutstagsfeiern
  • Betriebsfeiern
  • Weihnachtsfeiern
  • Vereinstreffen
  • oder sonstige Feier- und Festlichkeiten

als geschlossene Veranstaltungen buchen und unsere Köstlichkeiten vom Strauß genießen. Ein ebenso schönes Erlebnis ist eine Führung durch unsere kleine Straußenfarm mit anschließender Einkehr in die Straußenstube zu Kaffee und Kuchen.

In den wärmeren Monaten des Jahres bietet sich auch unser Außenbereich für eine Nutzung an.

 

Montag bis Freitag: 09.00 - 11.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr

Samstag: 09.00 - 11.00 Uhr

Sonntag: nach Vereinbarung

Führungen (60 Minuten):

  • April bis Oktober: Montag bis Sonntag 15.00 Uhr oder 16.00 Uhr (nur nach telefonischer Vereinbarung)

Führungen für Erwachsene: 2,50 €
Führungen für Kinder: 1,50 €


Auf Wunsch bieten wir auch einen Catering-Service und liefern Ihnen ein kaltes Bufett mit Produkten aus unserer hauseigenen Schlachtung direkt nach Hause.

Altenburg Tourismus
Description Text: 
Von Schmölln aus wandern wir mit Ihnen gemütlich über Nöbdenitz zur Burg Posterstein. Sie genießen ursprünglich gebliebene Dörfer, Vierseithöfe mit Bauerngärten und den Schatten im Wald. Ihr Wanderführer erzählt Ihnen von den Traditionen der Altenburger Bauern, der Mundart sowie der Tracht von Malcher und Marche und auf Burg Posterstein belohnt Sie der Blick vom Bergfried. Dazu kosten Sie Altenburger Bier, Mutzbraten und Altenburger Ziegenkäse. Und das Leben ist schön!

geführte Wanderung durch das idyllische Altenburger Land
Einkehr mit Thüringer Spezialitäten, kleine Verkostungen auf dem Weg.
Besichtigung Burg Posterstein

buchbar von April bis Oktober

pro Gruppe pauschal : 225,- € Wanderführer und Führung Burg

zzgl. Thüringer Schlemmereien und Getränke:  45.- pro Person

Wir empfehlen als Ausgangsort die schmucke Stadt Schmölln. Von hier aus lassen sich Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gleichermaßen gut erkunden.

Altenburg Tourismus
Description Text: 
Die Fahrt auf der nostalgischen Kohlebahn beginnt am kleinen Bahnhof Haselbach. Auf Schmalspurgleisen führt die Strecke durch die wieder aufgeforsteten, ehemaligen Braunkohlegebiete des nordwestlichen Altenburger Landes und den Kammerforst ins idyllische Schnaudertal bis nach Meuselwitz. Der Kulturbahnhof beherbergt einen Sammlung alter Bahntechnik und eine Ausstellung von Modell-Eisenbahnen in historischem Ambiente.

Von Eisenbahn-Enthusiasten begleitete Fahrt auf der Kohlebahn
Möglichkeit der Besichtigung des Kultubahnhofs Meuselwitz

  • ganzjährig buchbar
  • Dauer: 5 Std.

Reisebegleitung pro Gruppe: 195,- € 

Fahrt allein: ab 260.- € je nach Gruppenstärke

Preise Programme auf Anfrage

Auf Wunsch können dazu buchen:

Kaffee und Kuchen-Fahrt
Halt in der Westernstadt Haselbach - Zollkontrolle PDF Kaffee und Kuchen oeffnen 

Mutz Braten-Fahrt
Essen mit der Geschichte vom Haselbacher-Kippen-Mutz 

Schussfahrt nach Haselbach
ermitteln Sie Ihre(n) Schützenkönig(in) Schützenverein Haselbach

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