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Hotline: +49 (0) 3447 / 51 28 00

Altenburg countryside

7. Mai 2016 - 19:30 - 21. Mai 2016 - 19:30
16. Holzbildhauer-Pleinair

Das jährlich stattfindende Holzbildhauer-Pleinair mit namhaften Künstlern beginnt seinen Auftakt am 07. Mai um 19.30 Uhr mit einer Vernissage der Begleitausstellung der beteiligten Künstler in der "Galerie im Pferdestall" in der Haferscheune des Quellenhofes.

An jedem Tag, vor allem aber über die Pfingstfeiertage hinweg, im Rahmen der Aktion "Offenes Atelier", kann das lautstarke Treiben beobachtet werden.

Eine Grafikbörse in der Bohlenstube lädt zum Schnäppchenkauf ein.

Die Finissage findet am 21. Mai um 16.00 Uhr im Quellenhof statt.

Das Anasages-Theater aus Chemnitz, die Versteigerung der "Guten Geister", vor Ort hergestellte Kleinskulptur zu Sonderpreisen und nicht zuletzt die Präsentation der fertigen Holzskulpturen sind die Höhepunkte des zu erwartenden langen Abends.

Die Künstler und der tragende Heimatverein Göpfersdorf e.V. laden herzlich ein.

Für das Wohl der Gäste ist gesorgt.

Adresse Kulturgut Quellenhof Garbisdorf:

  • Garbisdorf Nr. 6
  • 04618 Göpfersdorf
Ferienwohnung
Wir bieten ein geschmackvoll eingerichtetes Appartement mit ausreichend Wohnfläche und einem modernen Bad und bieten Ihnen genügend Platz für private Bedürfnisse. Auch technisch ist unser Appartement auf aktuellem Stand. TV sowie eine komplett eingerichtete Kitchenette mit Geschirr, Toaster, Wasserkocher, Kaffeemaschine und einem Kühlschrank mit Eisfach gehören zur Ausstattung. Natürlich sind Handtücher und Bettwäsche ebenfalls inklusive. Die Ferienwohnung ist für max. 3 Personen geeignet.

 

 

 

Familie Brinkmann
Geschwister Scholl Straße 27
04610
Meuselwitz
03447 / 8924112
kabri64 [at] googlemail [dot] com

Das Appartement ist ruhig gelegen, aber dennoch verkehrstechnisch gut angebunden. Die A4 ist in ca. 25 min und die Auffahrt zur A9 in ca 30 min zu erreichen.

In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich eine Pizzeria- nicht weit entfernt ein Fleischer sowie Supermarkt und Apotheke.

Die Anmietung kann tageweise oder auch längerfristig vereinbart werden. Gern besprechen wir die Details und beantworten Ihre Fragen.

Fernseher im Zimmer
Garten/Liegewiese
Hauseigener Parkplatz
Haustier auf Anfrage
Langzeitvermietung möglich
Nichtraucherzimmer
Dusche/WC

Einzelperson: 40,00 € pro Nacht

2 Personen: 52,00 € pro Nacht

Die Anmietung kann ab 2 Nächten tageweise oder längerfristig erfolgen. Rabatte sind möglich.

Für die kurzzeitige Vermietung berechnen wir einen Zuschlag.

Kinder unter 10 Jahre: kostenfrei

Kinder ab 10 Jahre: 10,00 €

3. Mai 2015 - 11:00 - 17:00
Kräutermarkt Bernsteinhof

Es erwartet Sie im ländlichen Flair ein abwechslungsreiches Angebot an:

- Dekoration von und mit Kräutern
- Naturprodukten: Milbenkäse, Honig, Interessantes aus der Seifenwerkstatt

Die Kinder beschäftigen sich bspw. mit:
- Papierschöpfen
- der Gestaltung von und mit Papier
- einem Wissensquiz über Kräuter
- Tieren zum Anschauen

Für das leibliches Wohl ist gesorgt.

Adresse Bernsteinhof Rositz:

  • Karl-Marx-Straße 05
  • 04617 Rositz
Altenburg Tourismus
Schon vor 100 Jahren urteilten Besucher, dass die Dobraschützer Kirche "eines der schönsten Gotteshäuser" im ganzen früheren Herzogtum Sachsen-Altenburg sei. Diesem Urteil schließen sich bis heute viele Besucher an.

Kontakt & Führungen:

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Dobitschen:

  • Bahnhofstraße 17
  • 04626 Dobitschen
  • Telefon: + 49 (34495) 70188

Ralf Neuber:

  • Kraasa
  • Telefon: +49 (34495) 81590

Kirchenschlüssel:

Familie Zschau:

  • Kirschweg 10
  • Dobraschütz (Fachwerkhaus neben der Kirche)

Im Ort gab es bereits in früher Zeit eine kleine Kapelle, zu deren Ursprüngen aber nichts Näheres bekannt ist. In den Visitationsberichten der Reformationszeit wurde Dobraschütz ebenfalls genannt. Im Jahre 1528 hieß es dort: „Der Mehnaer Pfarrer hat ein Filial mit Namen Dobersitz mit den dazu gehörigen Dörfern Cosse (Oberkossa) und Neundorf (Naundorf)“. Der als Chronist bekannte Monstaber Pfarrer Johann Tauchwitz berichtete im Juli 1607 von einem „kleinen, engen, baufälligen Kapellchen mitten im Dorf“, in dem aber damals jeden Sonntag eine Predigt stattfand.

 

Im Inneren: Kunstvolle barocke Bemalung

Am 3. Mai 1751 legte man an der Stelle des zuvor abgerissenen, alten Kirchgebäudes den Grundstein zu einem neuen und größeren Gotteshaus mit einem spitzen Kirchturm. Diese, jetzt noch stehende Kirche wurde am 6. November 1752 eingeweiht.

Eine ihrer Besonderheiten ist die einheitliche Ausmalung in blau gehaltenem Bauernbarock. Sie entstand vermutlich bereits im Zuge des Kirchenbaus und wurde nie übermalt, sondern immer nur sorgfältig restauriert und wiederhergestellt.

 

Eine Seltenheit: Vier Epitaphe und 13 Totenkronen

Einzigartig in der Region und eine große Seltenheit in ganz Thüringen ist die Sammlung von 13 individuell gestalteten Totenkronen und vier unterschiedlich großen Epitaphen aus Holz, die zur Aufbewahrung der Kronen dienen. Diese Kunstwerke stammen aus der Zeit zwischen 1791 und 1811. Bei den Totenkronen handelt es sich um filigrane Kunstwerke aus einem Drahtgestell, Papier, Textilien, Glas, menschlichem Haar und anderen natürlichen Materialien. Sie sind Zeugnisse früherer Trauerbräuche. Verstorbenen Kindern und Ledigen setzte man als Ersatz für die entgangene Hochzeit bei der Aufbahrung eine Totenkrone auf.

Bis zum Jahr 1914 erfolgten nur kleine Veränderungen und Verschönerungen der Kirche. 1914, zu einer Blütezeit des Altenburger Landes, erhielt die Kirche eine grundlegende Renovierung und einen Vorbau. Die festliche Wiedereinweihung fand am 6. September 1914 statt. Erst nach 1989 konnte wieder intensiv an der Erhaltung und Restaurierung der Kirche gearbeitet werden. Die Neueindeckung des Daches, die Erneuerung der Fenster und der Eingangstür erfolgten im Jahre 1991. 2012 folgte die vollständige Restaurierung des Innenraums, so dass die Dobraschützer Kirche nun wieder in altem Glanz erstrahlt.

Posterstein
Touristische Anziehungspunkte sind nicht nur die Burg und die Burgkirche, sondern die gut erhaltenen landschaftstypischen Fachwerkhäuser und Vierseitenhöfe. In Posterstein fanden bis zum späten Mittelalter viele Handwerker Arbeit, sogar eigenes Bier wurde gebraut. Im 19. Jahrhundert florierte das Rittergut zu einem beispielhaftem Saatzuchtgut. Davon inspiriert, nutzte auch der Schriftsteller Hans Fallada die guten Ausbildungsbedingungen.
Herr Hofmann
Dorfstraße 12
04626
Posterstein
034496/ 22595
info [at] burg-posterstein [dot] de

Um die faszinierende Burg reihen sich vielerlei Mythen. So heißt es, dass die Schmiede im Schlossberge zu Posterstein verzaubert sei: Wie von Geisterhand würden über Nacht Kutschen gefertigt werden. Der flinke Hersteller, so sagt man, soll der ehemalige Besitzer des Schlosses sein.

3. Juni 2017 - 5. Juni 2017
Ritterturnier Posterstein

Höret liebe Leut' die Fanfare und die Rufe des Heroldes:

"Kommet nach Posterstein, ein zauberhaftes Wochenende im Mittelalter zu erleben."

Zum 12. Mal treffen sich rund um die Burg Posterstein mittelalterliche Handwerker, Ritter und fahrendes Volk.

Ein Höhepunkt, der tausende Besucher nach Posterstein lockt, ist jedes Jahr zu Pfingsten das Mittelalterspektakel mit Händlern, Gauklern und Ritterkämpfen. Rund um die Burg schlagen Handwerker, Ritter und fahrendes Volk für drei Tage ihre Zelte auf und unterhalten Neugierige mit ihren Darbietungen.

Das beliebte Burgcafé im Burgkeller lockt mit Kaffee und hausgemachtem Kuchen. Das Erklimmen des Bergfrieds und die Besichtigung des Museums sind im Eintrittspreis inbegriffen. „Gewandete”, also Besucher, die selbst im mittelalterlichen Kostüm erscheinen, zahlen weniger.

Adresse Burg Posterstein:

  • Burgberg 1
  • 04626 Posterstein
Friedenskirche Ponitz
Ponitz? Rittersitz? Anhalten lohnt sich bei jenem Antlitz! Denn an Stelle einer alten Wasserburg steht seit 1574 ein Renaissance-Schloss, nicht weit entfernt von der 1733 erbauten Dorfkirche. Darin befindet sich ein Schatz von großer kultureller Bedeutung. Gottfried Silbermann schaffte in den Jahren 1736/37 ein Meisterwerk des Orgelbaus. Seine Orgel, die die Kunst- und Musikliebhaber schnell in ihren Bann zieht, wirkt wie ein Magnet weit über die Landesgrenzen hinweg.

Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Ponitz

 

 

 

Friedenskirche Ponitz
Pfarrberg
04639
Ponitz
03764/ 2597
ac [dot] beyrer [at] web [dot] de

Besichtigung nach Vereinbarung

Altenburg Tourismus
1952 gegründet, werden in den barocken Räumen Ausstellungen zur Geschichte der Region gezeigt. Einen besonderen Ausstellungskomplex bildet die Exposition zur Geschichte des Musenhofes der Herzogin von Kurland und bald dazu Hans Wilhelm v. Thümmel . Das märchenhafte Burgverlies ist wie der 25 Meter hohe Bergfried begehbar. !18. März: Eröffnung der Ausstellung „London Urban Sketches – Urbane Skizzen von London – Fotografie von Frank Rüdi

Verlängert bis 31. März 2018

Die Kinderburg: Auf den Spuren von Rittern und Salondamen

Wie schwer ist ein Kettenhemd? Wie lebten Kinder im Mittelalter? Was durften Prinzessinnen um 1800? Erstmals zeigt das Museum Burg Posterstein eine Ausstellung für Kinder und Familien. In verschiedenen interaktiven Stationen geht es durch die mittelalterliche Burg und auf spielerische Art und Weise werden von Kindern gestellte Fragen beantwortet. In einfachen Sätzen geht es um die Geschichte der Burg und ihrer Bewohner – vom Mittelalter bis in die Zeit der Salondamen. Als Film oder Hörspiel und an Hand von Stationen zum Ausprobieren lernen die Kinder etwas über das Leben in vergangenen Zeiten. 

 

Ausstellungen und Veranstaltungen im März und April:

  1. März – 27. Mai 2018

London Urban Sketches – Urbane Skizzen von London – Fotografie von Frank Rüdiger

Der Geraer Fotograf Frank Rüdiger liebt Großbritannien. Seit dem Fall der Mauer 1989 zieht es ihn zwei bis drei Mal im Jahr auf die Insel. In seinen Bildern hält er alltägliche Situationen und ungewöhnliche Blickwinkel fest. Die Ausstellung zeigt kleinformatige, bearbeitete Drucke von Fotografien Londoner Straßenzüge aus den vergangenen Jahren. – Frank Rüdiger bezeichnet sie selbst als urbane Skizzen. In Zeiten des Brexit erhalten sie eine fesselnde Aktualität.

Der Künstler Frank Rüdiger
Frank Rüdiger studierte 1984-1987 Museologie in Leipzig und betreute 1989 bis 1991 die Sammlung Fotografie im Museum für Angewandte Kunst Gera. 1989/90 besuchte er die Spezialschule für Fotografie an der Landesschule für Kultur Rudolstadt und ist seit 1991 freiberuflich als Fotograf, Publizist und Kurator tätig. Als Fotograf, Autor, Co-Autor oder Herausgeber wirkte er an über 70 Publikationen und Buchprojekten mit.

Im Begleitprogramm der Ausstellung liest Frank Rüdiger aus seinem Buch Cockney, Cookies, Camden Market – [Un]Gewöhnliches aus London.


Termine:

  1. März, 15 Uhr: Feierliche Ausstellungseröffnung – Frank Rüdiger im Gespräch mit Museumsdirektor Klaus Hofmann.
  2. April, 15 Uhr: Buchlesung: Frank Rüdiger liest aus seinem Buch Cockney, Cookies, Camden Market – [Un]Gewöhnliches aus London.

 

Osterferien auf Burg Posterstein: Wer brachte den Rittern Ostereier?

Immer mittwochs, 10.30 Uhr und 14.30 Uhr, gibt es kurze Familienführungen zum Thema „Wer brachte den Rittern Ostereier?“. An den anderen Tagen können junge Besucher in einer neuen kleinen Rätseljagd selbstständig dem österlichen Thema auf den Grund gehen.

Praktische Informationen – Familienführungen
Kleine Schatzsuche „Wer brachte den Rittern Ostereier?“
Zeitpunkt: mittwochs (28. März und 4. April)
jeweils 10.30 + 14.30 Uhr
Dauer: ca. 20 Minuten
Preis: Zum normalen Eintritt kommt pro Familie eine „Geisterkarte“ in Höhe von 2 Euro.
Voranmeldung nicht notwendig. Eltern und Großeltern sind herzlich eingeladen, mitzukommen oder sich während der Schatzsuche in Ruhe die Ausstellung anzusehen oder einen Kaffee zu trinken.

 

Burg Posterstein
Burgberg 1
04626
Posterstein
(034496) 22595
info [at] burg-posterstein [dot] de

Burg Posterstein wurde vor über 800 Jahren als Wehrburg erbaut und 1191 erstmalig urkundlich erwähnt. Vom 25 Meter hohen Bergfried reicht der Blick bei klarem Wetter über den Postersteiner Ortskern mit seinen vielen alten Fachwerkhäusern bis ins Erzgebirge. Im Museum kann man die Regionalgeschichte von den Postersteiner Burgherren bis zur Salonkultur im frühen 19. Jahrhundert entdecken. Die Ausstellung zur Herzogin Anna Dorothea von Kurland, die im benachbarten Löbichau einen Salon betrieb, ist einmalig. Nicht versäumen: In der Burgkirche versteckt sich ein außergewöhnliches, barockes Schnitzwerk aus dem 17. Jahrhundert. Jährlich zu Pfingsten finden Ritterspiele statt.

Der Thüringenweg und der Radfernweg Thüringer Städtekette mit Anschluss an weitere Radwege führen durch Posterstein. Hotels, Gastronomie und Ferienwohnungen gibt es in Posterstein und den umliegenden Ortschaften.

Ausstellungen

In den barocken Räumen werden Ausstellungen zur Geschichte der Region gezeigt. Hier trifft man auf bekannte Persönlichkeiten, wie Thumbshirn, Seckendorff oder Lindenau, aber auch auf Bauern, Burgherren und Pioniere der Industrialisierung. Einen besonderen Ausstellungskomplex bildet die Exposition zur Geschichte des Musenhofes der Herzogin von Kurland. Dieser Salon im nahe gelegenen Schloss zu Löbichau war einer der interessantesten seiner Art um 1800. Eine neue Ausstellung zu Hans Wilhem von Thümmel ist in Vorbereitung.

 

Burgkirche

Unbedingt sehenswert ist die Burgkirche mit dem einmaligen barocken Schnitzwerk des Johannis Hopf von 1689. Besichtigung während der Öffnungszeiten.

Der einzige Hinweis auf den Urheber des Schnitzwerks in der Postersteiner Kirche gibt eine Inschrift unter der Empore. In der Postersteiner Burgkirche befindet sich ein einmaliges barockes Schnitzwerk – eine prachtvolle Ausstattung in ungefasstem Lindenholz, bestehend aus Altar, Kanzel und Herrschaftsempore. Einzigartig sind die vier Hohlsäulen des Altars, die einen Baldachin mit der Darstellung der Passionsgeschichte tragen.

Die Jahreszahl 1689 und eine Inschrift "Johannis Hopf 1689" sind bis heute die einzigen Spuren, die auf den Künstler und seine Zeit deuten. Kein Wunder, dass sich um den unbekannten Hopf eine Vielzahl von Legenden ranken.

Wer war Johannis Hopf?

Der Sage nach: ein wandernder Holzschnitzer, der zum Verbrecher wurde und sein Leben im Burgverlies fristete. Oder war er vielmehr ein bisher unbekannt gebliebener Meister, der diese umfangreiche Kirchenausstattung als sein Lebenswerk ausführte?

Die Kirche ist zur Zeit nur während der Gottesdienste zu besichtigen. Wir fragen wegen Führungen für Sie an.

 

1000 jährige Eiche in Nöbdenitz:

 Hans Wilhelm von Thümmel wählte die 1000-jährige Eiche von Nöbdenitz zu seiner Grabstätte.
Der Sachsen-Gotha-Altenburgische Minister und Diplomat Hans Wilhelm von Thümmel wählte sich die 1000-jährigen Eiche im Postersteiner Nachbarort zur außergewöhnlichen Grabstätte. Zu seinem Nöbdenitzer Rittergut gehörte das Mausoleum der Familien Thümmel, Rothkirch und Trach und Wietersheim, ein idyllischer englischer Garten und ein altes und ein neues Schloss. Die Herzogin von Kurland war häufig zu Gast. Man segelte auf dem Teich oder spazierte zur “Einsiedeley” im schattischen Nöbdenitzer Wald. Die geführte Wanderung folgt Thümmels Spuren im Ort.

 

Achtung: Seit 1. März 2018 gelten wieder  Sommeröffnungszeiten! 

 

Öffnungszeiten März bis Oktober:

Dienstag bis Samstag:

  • 10:00 - 17:00 Uhr

Sonntag & Feiertag:

  • 10:00 - 18:00 Uhr

 

 Die Burgkirche ist Dienstag bis Sonntag um 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr zu besichtigen (oder in Absprache).

 

geänderte Öffnungszeiten November bis Februar:

Dienstag bis Freitag:

  • 10:00 - 16:00 Uhr

Samstag, Sonntag & Feiertag:

  • 10:00 - 17:00 Uhr

Sonderöffnungszeiten:

1. Weihnachtsfeiertag: 13:00- 17:00 Uhr

2. Weihnachtsfeiertag: 10:00- 17:00 Uhr

Himmelfahrt, Heiligabend, Silvester und Neujahrstag: geschlossen

Burgmuseum

Eintritt:

  • 4,00 € pro Person
  • ermäßigter Eintritt: 2,00 €                                                                                          
  • Kinder (bis 6 Jahre): freier Eintritt                                                                                
  • Familien (max. 2 Erwachsene, sowie Kinder bis 18 Jahre): 8,00 €                                     
  • Gruppen (ab 12 Personen): 3,00 € pro Person

Führung durch die Burg

Dauer: ca. 1 Stunde
Gruppen: ab 12 Personen
Preis: 3,00 Euro, zzgl. Führung: 20,00 Euro
Voranmeldung erforderlich, individuelle Vereinbarungen sind möglich.

Eintrittskarten sind an der Museumskasse erhältlich.

 

 Sonderführung: Zwischen Metternich und Talleyrand – Der Musenhof der Herzogin von Kurland im Schloss zu Löbichau

Dauer: ca. 1 Stunde
Preis: 3,00 Euro pro Person, zzgl. Führung: 20,00 Euro
Voranmeldung erforderlich.

Außerdem: Angebote & Führungen für Kinder

 

NEU:

Geführte Wanderung auf Thümmels Spuren in Nöbdenitz
Treffpunkt: 1000-jährige Eiche Nöbdenitz

 

Angebot für Kinder

"Auf den Spuren der Postersteiner Ritter" - Auf die kleinsten Besucher warten Posti & Stein der Burggeist und der Burgdrache.

Das besonder Angebot: Kindergeburtstag auf Burg Posterstein (Für alle Veranstaltungen ist eine Voranmeldung erforderlich!)

Heiraten auf Burg Posterstein

Die Trauungen finden im ehemaligen Gerichtsraum der Postersteiner Burgherren mit wertvollem Möbelbestand aus dem 16. und 17.Jahrhundert statt. Die Eheschließungen werden durch das Standesamt Schmölln durchgeführt. Dieses nimmt auch gern die Anmeldung entgegen. In der sehenswerten Burgkirche mit dem einmaligen barocken Schnitzwerk des Johannis Hopf aus dem Jahre 1689 bietet Ihnen die Kirchgemeinde die Möglichkeit, auch die kirchliche Feier durchzuführen.

Feiern - Wo einst das Burggespenst schlief ...

Verbringen Sie eine schöne Zeit in gemütlicher Atmosphäre, mit Ihrer Familie und Freunden. Ganzjährig: Vermietung des Burgkellers für Feiern bis 40 Personen, bei individueller Gestaltung der Tafel. (Catering ist eigenständig zu arrangieren.)

Anfahrt:

Autobahn Erfurt - Dresden (BAB 4), Abfahrt Ronneburg, Richtung Ronneburg, nach ca. 500 m links Abzweig Stolzenberg-Posterstein.

Busse fahren Richtung Altenburg, Abzweig Nöbdenitz-Posterstein

 

 

Windischleuba
Entgegen der Volksetymologie leitet sich windisch nicht von wendisch ab. Vielmehr handelt es sich um Wenigenleuben (oder Luben minor), das den Kontrast zur angrenzenden Gemeinde Luben major (Langenleuba) darstellt.
Erich-Mäder-Straße 13
04603
Windischleuba
034343/703-0
034343/703-27
info [at] vg-pleissenaue [dot] de

Bekannt ist Windischleuba vor allem für sein beeindruckendes Schloss. Was einst aus der mittelalterlichen Wasserburg entstanden ist, wurde im 19. Jahrhundert von der Familie Münchhausen wieder aufgebaut. Heute dient das Schloss mit Türmen, Ringmauer, Wassergraben und einem an der Pleiße angrenzenden Park als Jugendherberge. Dieser wird mehrfach in den Werken von Börries von Münchhausen beschrieben. Treten Sie ein und erleben eine Idylle wie im Märchenbuch!

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