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Altenburg countryside

Altenburg Tourismus
Durch die Hopfenanlagen bei Rositz, an Wald und Schnauder entlang bis zum Hainbergsee, wird man bei Rautenberg mit einen herrlichen Ausblick belohnt und entdeckt während der Fahrt immer wieder typische Altenburger Vierseithöfe. Der Kulturbahnhof in Meuselwitz ist auch Ausgangspunkt für eine Fahrt mit der Kohlebahn. Länge: 37 km (mit einer Abkürzung zwischen Rositz und Waltersdorf jeweils 23 km)

Wegequalität: größtenteils entlang befestigter, wenig befahrener Straßen, mit Rastmöglichkeiten
Schwierigkeit: mittel

Altenburg - Lödla - Kröbern - Rositz - Großröda - Altpoderschau - Meuselwitz - Heukendorf - Pflichtendorf - Waltersdorf - Neubraunshain - Lehma - Rautenberg - Zetzscha - Altenburg

Altenburg Tourismus
Eine Fahrt von See zu See mit viel Spaß für Badefans. Seit dem 17. Jahrhundert wird im Norden Altenburgs Braunkohle abgebaut. Heute sind viele der renaturierten Flächen wichtige Biotope und Wassergebiete. Von Lucka kommend fährt man vorbei an der Halde Phönix um den Haselbacher See. Durch den Kammerforst, entlang der Kohlebahn zum Hainbergsee ist es nur ein kurzer Weg zum Prößdorfer See. Länge: 34 km (mit einer Abkürzung über Schnauderhainichen)

Wegequalität: Überwiegend entlang befestigter und asphaltierter Straßen. Gut ausgebauter Radweg rund um den Haselbacher See. Teilstrecken entlang unbefestigter Feldwege.
Schwierigkeit: Mittel

Lucka - Hagenest - Wildenhain - Haselbacher See - Nord-Süd-Umfahrung Haselbacher See - Haselbacher See - Waltersdorf - Pflichtendorf - Heukendorf - Meuselwitz - Falkenhain - Prösdorf - Prösdorf - Lucka

Altenburg Tourismus
Große Vierseithöfe, weite Felder und ein in Richtung Erzgebirge immer hügeliger werdendes Land machen diese Strecke zu einem Ausflug in bäuerliche Traditionen. Die Rittergüter in Priefel und Ehrenberg, das älteste Fachwerkhaus in Gieba, Göpfersdorf mit seinem Museumshof, die Töpferstadt Waldenburg und das 1000-jährige Altenburg sorgen für einen abwechslungsreichen Tag mit viel Gelegenheit für eigene Gedanken. Länge: 63 km (mit einer Abkürzung über Gieba)

Streckenverlauf

Paditz - Priefel - Hauersdorf - Garbus - Nirkendorf - Niederarnsdorf - Ziegelheim - Engertsdorf - Garbisdorf - Göpfersdorf - Heiersdorf - Niederwiera - Harthau - Zumroda - Pfarrsdorf - Naudorf - Gößnitz - Bornshain - Kleinmückern - Zschernitzsch - Saara - Mockern - Padit

Altenburg Tourismus
Der Leinawald deckt fast die Hälfte der Fläche der Gemeinde im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Langenleuba-Niederhain ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Wieratal. Die Gemeinde, durch die die Wiera fließt, zählt aktuell etwa 1900 Einwohner.
Verwaltungsgemeinschaft Wieratal
Hauptstraße 12
04618
Langenleuba-Niederhain
034497/8100
034497/81018
verwaltungsgemeinschaft [at] wieratal [dot] de
Wein- und Sektgut Triebe
Seit 1998 setzt sich das Familienunternehmen mit den Geheimnissen der Traube auseinander - besonders intensiv mit süffig eleganten Weinen. Umweltschonender Weinbau und von Hand gelesene Trauben treiben die Besucher von nah und fern zum Weingut. Neben Weinverkostungen, Kellerführungen und -Abenden lädt Familie Triebe zu verschiedenen Anlässen rund um das Thema Wein.
Weingut Hubertus Triebe
Inhaberin Grit Triebe
Mittelweg 18
06712
Zeitz OT Würchwitz
034426/21420
0170/2444289
034426/21499
Bauer [dot] Triebe [at] t-online [dot] de

Auf dem Weingut in Würchwitz werden regelmäßig Feste durchgeführt. Doch auch für private Veranstaltungen ist der Hof zu mieten. Bei einem Glas Wein, etwas Gebratenem oder Kaffee und Kuchen kann bei Tanz die Gastlichkeit genossen werden. Außerdem gibt es auf dem Wein- und Sektgut viel zu sehen. Neben der Gutsweinprobe, einer Kellerführung und einem Sektfrühstück kann der Original Würchwitzer Milbenkäse verkostet werden.

Veranstaltungen, die Familie Triebe ausrichtet, und die man nicht verpassen sollte, sind das Federweißer Weinfest im September, die filmische Wein-Nacht und der Glühwein-Nachmittag im Dezember.

Öffnungszeiten Gutsverkauf:

  • Dienstag: 10.00 - 18.00 Uhr
  • Freitag und Samstag: 14.00 - 18.00 Uhr
  • auch nach Vereinbarung

 

 

7. Mai 2016 - 19:30 - 21. Mai 2016 - 19:30
16. Holzbildhauer-Pleinair

Das jährlich stattfindende Holzbildhauer-Pleinair mit namhaften Künstlern beginnt seinen Auftakt am 07. Mai um 19.30 Uhr mit einer Vernissage der Begleitausstellung der beteiligten Künstler in der "Galerie im Pferdestall" in der Haferscheune des Quellenhofes.

An jedem Tag, vor allem aber über die Pfingstfeiertage hinweg, im Rahmen der Aktion "Offenes Atelier", kann das lautstarke Treiben beobachtet werden.

Eine Grafikbörse in der Bohlenstube lädt zum Schnäppchenkauf ein.

Die Finissage findet am 21. Mai um 16.00 Uhr im Quellenhof statt.

Das Anasages-Theater aus Chemnitz, die Versteigerung der "Guten Geister", vor Ort hergestellte Kleinskulptur zu Sonderpreisen und nicht zuletzt die Präsentation der fertigen Holzskulpturen sind die Höhepunkte des zu erwartenden langen Abends.

Die Künstler und der tragende Heimatverein Göpfersdorf e.V. laden herzlich ein.

Für das Wohl der Gäste ist gesorgt.

Adresse Kulturgut Quellenhof Garbisdorf:

  • Garbisdorf Nr. 6
  • 04618 Göpfersdorf
Ferienwohnung
Wir bieten ein geschmackvoll eingerichtetes Appartement mit ausreichend Wohnfläche und einem modernen Bad und bieten Ihnen genügend Platz für private Bedürfnisse. Auch technisch ist unser Appartement auf aktuellem Stand. TV sowie eine komplett eingerichtete Kitchenette mit Geschirr, Toaster, Wasserkocher, Kaffeemaschine und einem Kühlschrank mit Eisfach gehören zur Ausstattung. Natürlich sind Handtücher und Bettwäsche ebenfalls inklusive. Die Ferienwohnung ist für max. 3 Personen geeignet.

 

 

 

Familie Brinkmann
Geschwister Scholl Straße 27
04610
Meuselwitz
03447 / 8924112
kabri64 [at] googlemail [dot] com

Das Appartement ist ruhig gelegen, aber dennoch verkehrstechnisch gut angebunden. Die A4 ist in ca. 25 min und die Auffahrt zur A9 in ca 30 min zu erreichen.

In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich eine Pizzeria- nicht weit entfernt ein Fleischer sowie Supermarkt und Apotheke.

Die Anmietung kann tageweise oder auch längerfristig vereinbart werden. Gern besprechen wir die Details und beantworten Ihre Fragen.

Fernseher im Zimmer
Garten/Liegewiese
Hauseigener Parkplatz
Haustier auf Anfrage
Langzeitvermietung möglich
Nichtraucherzimmer
Dusche/WC

Einzelperson: 40,00 € pro Nacht

2 Personen: 52,00 € pro Nacht

Die Anmietung kann ab 2 Nächten tageweise oder längerfristig erfolgen. Rabatte sind möglich.

Für die kurzzeitige Vermietung berechnen wir einen Zuschlag.

Kinder unter 10 Jahre: kostenfrei

Kinder ab 10 Jahre: 10,00 €

3. Mai 2015 - 11:00 - 17:00
Kräutermarkt Bernsteinhof

Es erwartet Sie im ländlichen Flair ein abwechslungsreiches Angebot an:

- Dekoration von und mit Kräutern
- Naturprodukten: Milbenkäse, Honig, Interessantes aus der Seifenwerkstatt

Die Kinder beschäftigen sich bspw. mit:
- Papierschöpfen
- der Gestaltung von und mit Papier
- einem Wissensquiz über Kräuter
- Tieren zum Anschauen

Für das leibliches Wohl ist gesorgt.

Adresse Bernsteinhof Rositz:

  • Karl-Marx-Straße 05
  • 04617 Rositz
Altenburg Tourismus
Schon vor 100 Jahren urteilten Besucher, dass die Dobraschützer Kirche "eines der schönsten Gotteshäuser" im ganzen früheren Herzogtum Sachsen-Altenburg sei. Diesem Urteil schließen sich bis heute viele Besucher an.

Kontakt & Führungen:

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Dobitschen:

  • Bahnhofstraße 17
  • 04626 Dobitschen
  • Telefon: + 49 (34495) 70188

Ralf Neuber:

  • Kraasa
  • Telefon: +49 (34495) 81590

Kirchenschlüssel:

Familie Zschau:

  • Kirschweg 10
  • Dobraschütz (Fachwerkhaus neben der Kirche)

Im Ort gab es bereits in früher Zeit eine kleine Kapelle, zu deren Ursprüngen aber nichts Näheres bekannt ist. In den Visitationsberichten der Reformationszeit wurde Dobraschütz ebenfalls genannt. Im Jahre 1528 hieß es dort: „Der Mehnaer Pfarrer hat ein Filial mit Namen Dobersitz mit den dazu gehörigen Dörfern Cosse (Oberkossa) und Neundorf (Naundorf)“. Der als Chronist bekannte Monstaber Pfarrer Johann Tauchwitz berichtete im Juli 1607 von einem „kleinen, engen, baufälligen Kapellchen mitten im Dorf“, in dem aber damals jeden Sonntag eine Predigt stattfand.

 

Im Inneren: Kunstvolle barocke Bemalung

Am 3. Mai 1751 legte man an der Stelle des zuvor abgerissenen, alten Kirchgebäudes den Grundstein zu einem neuen und größeren Gotteshaus mit einem spitzen Kirchturm. Diese, jetzt noch stehende Kirche wurde am 6. November 1752 eingeweiht.

Eine ihrer Besonderheiten ist die einheitliche Ausmalung in blau gehaltenem Bauernbarock. Sie entstand vermutlich bereits im Zuge des Kirchenbaus und wurde nie übermalt, sondern immer nur sorgfältig restauriert und wiederhergestellt.

 

Eine Seltenheit: Vier Epitaphe und 13 Totenkronen

Einzigartig in der Region und eine große Seltenheit in ganz Thüringen ist die Sammlung von 13 individuell gestalteten Totenkronen und vier unterschiedlich großen Epitaphen aus Holz, die zur Aufbewahrung der Kronen dienen. Diese Kunstwerke stammen aus der Zeit zwischen 1791 und 1811. Bei den Totenkronen handelt es sich um filigrane Kunstwerke aus einem Drahtgestell, Papier, Textilien, Glas, menschlichem Haar und anderen natürlichen Materialien. Sie sind Zeugnisse früherer Trauerbräuche. Verstorbenen Kindern und Ledigen setzte man als Ersatz für die entgangene Hochzeit bei der Aufbahrung eine Totenkrone auf.

Bis zum Jahr 1914 erfolgten nur kleine Veränderungen und Verschönerungen der Kirche. 1914, zu einer Blütezeit des Altenburger Landes, erhielt die Kirche eine grundlegende Renovierung und einen Vorbau. Die festliche Wiedereinweihung fand am 6. September 1914 statt. Erst nach 1989 konnte wieder intensiv an der Erhaltung und Restaurierung der Kirche gearbeitet werden. Die Neueindeckung des Daches, die Erneuerung der Fenster und der Eingangstür erfolgten im Jahre 1991. 2012 folgte die vollständige Restaurierung des Innenraums, so dass die Dobraschützer Kirche nun wieder in altem Glanz erstrahlt.

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