Like us on FacebookFollow us on YoutubeFollow us on TwitterAltenburg AppEnglish

Hotline: +49 (0) 3447 / 51 28 00

Altenburg countryside

23. Oktober 2015 - 24. Oktober 2015
Kulturgut Quellenhof Garbisdorf

Herbstzeit ist in Garbisdorf auch Quellinale-Zeit. Die LandCineasten e.V. laden zum vierten Mal in den Quellenhof zum Filmfest mit dem Erbsenzähler ein.

Die Landcineasten laden alle Filminteressierten aus dem Altenburger Land und Umgebung ganz herzlich zur Quellinale ein.  Wir sehen uns auf dem Quellenhof zum Erbsenzählen.

Adresse Kulturgut Quellenhof:

  • Garbisdorf 6
  • 04618 Göpfersdorf

Veranstalter:

  • LandCineasten e.V. (www.landcineasten.de)
  • Heimatverein Göpfersdorf e.V. (www.quellen-hof.de)
Erntedank Volkskundemuseum Wyhra
Wie man auf einem Bauernhof in Nordwestsachen oder im Altenburgischen vor 100 Jahren lebte und arbeitete, kann man in der Dauerausstellung des Museums authentisch erfahren. Zu sehen sind Rekonstruktionen von Guter und Kleiner Stube, Küche, Altenteil, Schlaf- und Speisekammer. In den Nebengebäuden sind Pferde- und Schweinestall, Knechtkammern sowie Ausstellungsräume zur Imkerei, zur Großen Wäsche, zu den ländlichen Handwerken, zur Obstverarbeitung, zum ländlichen Transportwesen u.v.a.m.

Volkskundemuseum Wyhra

Ortsteil Wyhra

Benndorfer Weg 3

04552 Borna

VKM Wyhra
Dr. Hans-Jürgen Ketzer
Benndorfer Weg 3
04552
Borna
03433/851071
MuseumWyhra [at] t-online [dot] de

Sonderausstellungen von Arbeiten regionaler Künstler, bzw. zu volkskundlichen Themen

Museumscafé

Regionale Traditionen aufnehmende Sonderveranstaltungen wie „Musikalisches Frühlingsfest“, „Musik und Tanz auf Hof und Heiste“ zur Sommersonnenwende, „Musikalischer Kaffeeklatsch“, „Erntedankfest“ und „Wyhraer Hofweihnacht“

„Oma-Opa-Tag“ in den Sommerferien: Wäschewaschen, Spielen, Essen und Trinken wie zu Urgroßmutters Zeiten für Ferienkinder mit ihren Eltern oder Großeltern

Museumspädagogische Angebote für Schulklassen, Reisegruppen und Kindergeburtstage

April - Oktober:

  • Dienstag bis Freitag: 9.00 - 17.00 Uhr
  • Samstag, Sonn- und Feiertage: 10.00 - 17.00 Uhr

November bis März:

  • Dienstag bis Freitag: 10.00 - 16.00 Uhr

Eintritt:

  • Erwachsene: 1,50 €
  • Kinder ab 6 Jahre, Schüler & Studenten: 0,75 €

Führung:

  • 2,50 € pro geführter Gruppe (ab 10 Personen)

Museumspädagogische Angebote:

  • 2,50 € pro Teilnehmer (Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen)
Altenburg Tourismus
Zunächst war Nöbdenitz dem Kloster Bosau zehntpflichtig. Seit 1313 sollen die Abgaben dann an das nahe Weida gelegene Kloster Cronschwitz geflossen sein. Die ursprünglich in romanischem Stil erbaute Kirche besaß an der Ostseite einen viereckigen Turm, der 1685 einen achteckigen, barocken Aufsatz erhielt. Ende des 19. Jahrhunderts war die Kirche so baufällig, dass sie fast vollständig abgerissen und wieder aufgebaut werden musste.

Auf den Grundmauern der alten Kirche entstand eine neue Kirche.  Zwischen 1894 und 1896 errichtete der Altenburger Staatsbaumeister Wanckel die heutige Kirche in neugotischem Stil auf den Grundmauern der älteren Kirche. Im Pfarrarchiv steht dazu: „Es gab viel Ärger und Verdruss, doch am 1. Juli 1894 begann der Kirchenumbau. Die Kirche wurde fast völlig abgerissen. Es standen nur noch die Längsmauern und die Wand nach dem Rittergut. Nach 2-jähriger Bauzeit wurde die Kirche am 26. Juli 1896 feierlich wieder eingeweiht.“ Die Glocken kaufte die Kirchgemeinde von Heinrich Ullrich aus Apolda, die Uhr von Zachariä aus Leipzig und die Orgel von der Firma Hegermann aus Altenburg. Weil die Glocken und Orgelpfeifen im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen worden waren, mussten 1930 neue angeschafft werden. 1957 kamen noch zwei neue Stahlglocken zu der vorhandenen Bronzeglocke hinzu. Zehn Jahre später wurde die Kirche nach einer Reihe von Erneuerungsarbeiten von Landesbischof Mitzenheim feierlich wieder eingeweiht. Eine 10 Jahre währende Rundum-Erneuerungskur. Ab1992 musste die durch Feuchtigkeit und Hausschwammbefall sehr in Mitleidenschaft gezogene Kirche wieder restauriert werden. Für diese denkmalsgerecht ausgeführten Arbeiten sammelten Kirchgemeinde, Bürger und lokale Unternehmen jahrelang Spenden- und Fördergelder. Nachdem 1998 der Innenausbau beendet und die Kirche feierlich wieder eingeweiht worden war, folgte bis 2002 in mehreren Etappen auch noch ein neuer Außenputz.

 

Altenburg Tourismus
Im Mittelpunkt des Dorfbildes von Tegkwitz steht die weithin sichtbare, an einem Hang gelegene Marienkirche. Bereits im Jahr 1254 gab es hier eine kleine Pfarrkirche. Ab 1428 geführte Lehn- und Erbzinsregister berichten, dass Tegkwitz schon damals ein eigenes Kirchspiel war, das zum Bistum Naumburg gehörte. Einige Reste der romanischen Anlage aus dieser Zeit sind bis heute zu erkennen, z. B. an Fensteröffnungen an der Nordseite der Kirche.

Kontakt & Führungen:

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Dobitschen:

  • Bahnhofstraße 17
  • 04626 Dobitschen
  • Telefon: + 49 (34495) 70188
  • http://www.kirchspiel-dobitschen.de/

Geweiht „unserer lieben Frau“

Geweiht „unserer lieben Frau“, also Maria, der Mutter Jesu, erlangte die Kirche besondere Bekanntheit für ein wundertätiges Marienbild, das Tegkwitz vor mehr als 500 Jahren zum viel besuchten Wallfahrtsort für die ganze Umgebung machte. Als Anreiz für die Wallfahrer bekam die Kirche im Jahr 1469 einen päpstlichen Ablassbrief, den der damalige Bischof von Naumburg 1471 bestätigte. Mit Hilfe der dadurch erlangten Einnahmen wurde nach 1484 der Glockenturm erbaut. Das Kirchenschiff im gotischen Stil entstand in den Jahren 1518 bis 1521.

 

Verschollenes Wunder

Das Marienbild, das Tegkwitz zu seiner Bekanntheit verhalf, befand sich an der südlichen Seite der Kirche, eingelassen in eine Säule. Die dafür vorgesehene Nische ist bis heute erkennbar, während über den Verbleib des Bildes nichts bekannt ist.

In der DDR-Zeit geriet die Kirche in sehr schlechten Zustand. Seit 1995 wird sie durch großes Engagement aus dem Dorf kontinuierlich restauriert.

27. August 2016
Altenburger Land

Treffpunkt:

  • Alte Burgstraße, Platz vor der St. Bartholomäikirche

Ziel:

  • Borna, Martin-Luther-Platz

Der 22 Kilometer lange Lutherlauf startet am 27. August in Altenburg und führt die Läufer von Altenburg, über Windischleuba, Pahna (Landesgrenze Thüringen/Sachsen) bis zum Martin-Luther-Platz in Borna. Der Lauf ist auf 95 Teilnehmer limitiert und jeder angemeldete Läufer erhält ein T-Shirt mit der Aufschrift einer These. Schon in den vergangenen vier Jahren sorgte diese Sportveranstaltung für viel Begeisterung. Unterwegs werden die Läufer mit Getränken, Erfrischungen und Obst versorgt. Im Ziel begrüßt sie das Bornaer Lutherfest.

 

 

 

Renaissanceschloss Ponitz
Der früheste Zeitpunkt der Besiedelung der Gemeinde Ponitz liegt im Dunkel der Geschichte. Bereits Funde aus der Ur- und Frühgeschichte aus der Umgebung von Ponitz weisen das Pleißetal als Siedlungsgebiet aus.
Förderverein Renaissanceschloss Ponitz e.V.
Vereinsvorsitzender: Dr. Roland Mehlig
Gößnitzer Str. 2
04639
Ponitz
03447 586429
fv [at] schloss-ponitz [dot] de

Der früheste Zeitpunkt der Besiedelung der Gemeinde Ponitz liegt im Dunkel der Geschichte. Bereits Funde aus der Ur- und Frühgeschichte aus der Umgebung von Ponitz weisen das Pleißetal als Siedlungsgebiet aus.

Von besonderer Bedeutung waren die Siedlungen der Slawen, die auf ihrer Wanderung von Ost nach West auch dieses Gebiet berührten und der Siedlung ihren Namen gaben.

Der früheste bekannte urkundliche Nachweis eines Herren von Ponitz ist in einer Urkunde zu finden, die den Erwerb der Vogteirechte über die Kirche Remse betrifft. In dieser Urkunde aus dem Jahre 1254 wurden als Zeugen Hugo de Zygilheim, Heinricius de Cophungen, Otto de Winckel, Friedericus de Ponicz und Hugoldus de Alhamstorph benannt.

Diese Urkunde ist leider nicht mehr im Original vorhanden, sondern nur noch in einer Kopie des 16. Jahrhunderts.

Die Herren von Ponicz wurden 1409 durch die Herrschaft von Wissinbach (Weissenbach) abgelöst, die bis 1418 ansässig waren.

Von 1418 bis 1568 gehörte das Rittergut den Herren von Ende.

Heinrich von Ende verkaufte das Schloss 1568 für 30 000  rheinische Gulden an Abraham von Thumbshirn. Abraham von Thumbshirn war Rat des Kurfürsten August von Sachsen und Hofmeister der Kurfürstin Anna. Als Visitator der Kurfürstlichen Vorwerke verfasste er auch eine ökonomische Schrift: „Oeconomia, oder nothwendiger Unterricht vom Haushalten".

Unter Abraham von Thumbshirn begann mit hoher Wahrscheinlichkeit 1568 der Umbau des Schlosses im Stil der Renaissance, in dem  es heute noch erhalten ist. Der Abschluss der Bauarbeiten erfolgte 1574. Diese Jahreszahl wurde in die Säule des Foyers eingemeißelt.

1643 wurde Wolfgang Conrad von Thumbshirn, der berühmteste dieses Geschlechts im 17. Jahrhundert, von Herzog Friedrich Wilhelm dem II. von Sachsen-Altenburg mit Ponitz beliehen.
W. C. v. Thumbshirn wurde 1639 als Hof- und Justizrat in Altenburg angestellt, wo er, besonders in diplomatischen Geschäften erprobt, bis zum Geheimrat und Kanzler stieg. Von 1647 bis1649 leitete er, während der Friedensverhandlungen zur Beendigung des 30-jährigen Krieges, das Directorium im evangelischen Fürstenrathe zu Osnabrück. Als fürstlicher Bevollmächtigter hat er am 14. Oktober 1648 das „instrumentum pacis“, den Friedensvertrag von Münster und Osnabrück, mit unterzeichnet. Damit fand eine lange Leidenszeit in ganz Europa ein friedliches Ende, das von allen Menschen mit Freude begrüßt wurde.

Wolfgang Conrad von Thumbshirn starb am 24. November 1667 in Altenburg. Nach seinem Tod gingen die Besitzungen auf seinen ältesten Sohn über, der 1711 ohne Leibeserben starb. Mit ihm erlosch die männliche Linie der Familie Thumbshirn.

Gesamterben waren seine übrigen Schwestern und Schwesterkinder:

Johanne Katharina verw. von Göchhausen, geb. Pflugk

Dorothea Felicitas von Tümpling, geb. Pflugk

Dorothea Felicitas, geb. von Thumbshirn

Christiane Sophie, geb. von Thumbshirn

Sie beerbten ihren Bruder und Onkel nach Stämmen zu gleichen Teilen.

Nach verschiedenen Veränderungen innerhalb der Erbengemeinschaft wurde Dorothea Felicitas verw. von Zehmen, geb. von Thumbshirn 1725 mit Ponitz beliehen.

Nach ihrem Tod 1728 kam das Rittergut Ponitz in den gemeinschaftlichen Besitz ihrer Töchter Dorothea Elisabeth, verw. von Schönberg und Christiane Sibylle, verehel. Edle von der Planitz. 1744 verstarb Dorothea Elisabeth, verw. von Schönberg. Damit fiel das Erbe der Schwester zu. Sie wurde 1745 damit beliehen und übte den Besitz bis zu ihrem Tod 1754 aus.

Nach dem Tod der Mutter zahlten die drei Söhne ihre Schwestern bzw. deren Kinder entsprechend einer bereits 1735 getroffenen Erbvereinbarung aus.

Gottlob Heinrich Edler von der Planitz übernahm Ponitz allein und wurde 1756 damit beliehen. Durch verschiedene Umstände geriet der Eigentümer in finanzielle Probleme, die ihn nötigten, 1767 alle seine dienstlichen Stellungen aufzugeben und die zu einer dreijährigen Sequestration führten.

1770 erwarb Karl Aemilius von Uechteritz bei einer öffentlichen Versteigerung das Rittergut Ponitz mit Zubehör und sämtlichem Inventarium und erhielt es gemeinsam mit seiner Frau Dorothea Christiane, geb. von Oppel, im gleichen Jahr in Lehn.

Im Mai 1775 wurde ihr Sohn Karl Siegesmund Aemilius von Uechteritz mit Ponitz beliehen.

Bereits  im Oktober 1776 erhielten Gottlob Freiherr von Beust  und dessen Frau Susanne Christiane Henriette von Beust, geb. Born das Lehn an Ponitz. 1786 trat Gottlob Freiherr von Beust die ihm zustehende Hälfte an seine Frau erb- und eigenthümlich ab. Christiane Henriette starb 1811 und vererbte Ponitz an ihre vier Söhne: Heinrich Gottlob -, Karl Leopold -, Traugott Friedrich - und Ernst August, Grafen und Herren zu Beust, welche 1811 damit beliehen wurden.

In der Folge übernahm Traugott Friedrich Graf und Herr von Beust für 118 000 Taler das Anwesen allein.

Für die gleiche Summe verkaufte Graf von Beust das Rittergut 1821 an den Kaufmann und Spitzenherrn, Herrn Erdmann Rudolph Stölzel aus Eibenstock und dessen Frau Christiane Sophie, geb. Bankwitz aus Schmölln, die im gleichen Jahr das Lehn erhielten.

1865 erbte Seraphine Oehler das Rittergut von ihrem Vater Erdmann Rudolph Stölzel. Nach ihrem Tod  1867 lebte von ihren drei Söhnen nur noch der jüngste, David Gereon Oehler, welcher ihr im Besitz folgte. Unter ihm verlor das Rittergut seine reichen Schätze an Urkunden und historischen Schriftstücken durch Verkauf als Makulatur und zu gemeinem Gebrauch.

Nach seinem Tod 1868 erbte das Gut seine kinderlos hinterlassene Witwe, Auguste Marie  geb. Harnisch, welche in zweiter Ehe Carl Heinrich Hennings, Kaufmann in Meerane, heiratete und am 23. Februar 1872 starb, wenige Wochen nach ihr auch ihr neugeborenes Kind. Daher beerbte sie ihr Ehemann, der den Besitz im Mai 1877 seinem Schwager, dem Fabrikbesitzer Carl Oskar Schmieder in Meerane überließ.

1906 kaufte Hermann Mälzer aus Frankenhausen von Carl Oskar Schmieder  das 200 ha große Rittergut Ponitz mit Schloss und Wirtschaftsgebäuden. Dazu gehörte auch eine Spiritusbrennerei.

Am 1. Juli 1908 hielt die Familie Mälzer Einzug in Ponitz und bewirtschaftete diesen landwirt-schaftlichen Großbetrieb bis zur Enteignung im Rahmen der Bodenreform 1945.

Seit 1945 befindet sich der Rittergutskomplex einschließlich des Schlosses in der Verwaltung der Gemeinde Ponitz.

 

Besuch Antiquariat und Ausstellungen:

  • Juni bis September: Dienstag und Donnerstag 16.00 -18.00 Uhr und Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr

An Veranstaltungstagen ab 1 Stunde vor Beginn oder für Gruppen auf Anfrage.

14. Mai 2015
Straußenfarm Burkhardt

Adresse Straußenfarm:

  • Hartha 21
  • 04626 Lumpzig
7. Dezember 2014 - 13:00 - 17:30
Altenburg Tourismus

Abfahrtszeiten ab Meuselwitz 13 und 15 Uhr

Keine Voranmeldung notwendig, Barzahlung beim Zugbegleiter oder mit Gutschein der Kohlebahn im Vorverkauf

Adresse Kulturbahnhof MEuselwitz:

  • Georgenstr. 46
  • 04610 Meuselwitz
24. Mai 2015 - 13:00 - 17:30
Kohlebahn Meuselwitz

Abfahrtszeiten ab Meuselwitz 13 und 15 Uhr

Keine Voranmeldung notwendig, Barzahlung beim Zugbegleiter oder mit Gutschein der Kohlebahn im Vorverkauf

Adresse Kulturbahnhof Meuselwitz:

  • Georgenstr. 46
  • 04610 Meuselwitz
28. November 2015 - 29. November 2015
Kohlebahn Meuselwitz

Zahlreiche Händler und ein umfangreiches Imbissangebot im beheizten Kulturbahnhof

Abfahrten der Kohlebahn von Meuselwitz nach Regis-Breitingen: 13.30 Uhr und 17.00 Uhr

 Adresse Kulturbahnhof Meuselwitz:

  • Georgenstr. 46
  • 04610 Meuselwitz

 

Weitere Fahrten der Kohlebahn finden Sie unter Downloads.

Inhalt abgleichen