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Hotline: +49 (0) 3447 / 51 28 00

Altenburg countryside

19. August 2014 - 10:00 - 21. August 2014 - 16:00
LWM Blankenhain
Am Dienstag 19. August und Donnerstag 21. August 2014 findet von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr das diesjährige Ferienprogramm des Deutschen 

Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain statt. Backen im Lehmbackofen. Die kleinen Besucherkönnen sich an einem Fachwerkmodell und an Lehmplastiken beim Lehmbauversuchen.

Außerdem laden alte Kinderspiele von früher zum aus probieren ein.

Diese Aktion kann zum normalen Museumseintrittspreis besucht werden. Das Blankenhaine rMuseum ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

31. August 2014 - 15:00 - 17:00
Triebe Weinfest

Seien Sie recht herzlich zur Weinbergswanderung eingeladen!

Es erwartet Sie ein Sommernachmittag im Weinberg

Außenansicht Freizeitbad Tatami
Das Hallenbad bietet Ihnen jede Menge Badevergnügen. Die Sauna-Landschaft ist beeindruckend und zu Recht überaus beliebt. Ebenso das Freibad!
Stadtwerke Schmölln GmbH - Freizeitbad Tatami
Ronneburger Str. 65
04626
Schmölln
034491 / 583366
034491 / 583368
info [at] freizeitbad-tatami [dot] de

Über 400 m² Wasserfläche stehen unseren Besuchern für Sport, Freizeit und Erholung zur Verfügung.
Neben einem 4-Bahnen breiten und 25 m langen Schwimmbecken mit einer Wassertemperatur von 28°C garantiert ein Nichtschwimmerbecken mit Sprudelliege, Massagedüsen und Nackendusche bei 32°C einen angenehmen Aufenthalt im Wasser. Das schön angelegte Kinderbecken mit Wasserspielen bietet auch den Kleinsten ungetrübte Freude und reichlich Spaß.
In den Sommermonaten steht Ihnen zusätzlich ein attraktives Freibad mit Wasserrutsche, einer großzügig angelegten Liegewiese sowie einer Vielzahl von Sport- und Spielgeräten zur Auswahl.

Montag:

13:00 - 21:00 Uhr

Dienstag:

11:00 - 21:00 Uhr

Mittwoch:

11:00 - 21:00 Uhr

Donnerstag:

11:00 - 21:00 Uhr

Freitag:

13:00 - 21:00 Uhr

Sonnabend:

11:00 - 21:00 Uhr

Sonntag:

11:00 - 21:00 Uhr

Zusätzlich Mittwoch: Frühschwimmen 07:00 bis 11:00 Uhr und Frauensauna von 11:00 bis 21:00 Uhr.

Während der Ferien und an Feiertagen von 11:00 bis 21:00 Uhr (Mittwoch von 07:00 bis 21:00 Uhr) geöffnet.

Das Freibad hat in den Sommermonaten täglich zwischen 10:00 und 20:00 Uhr geöffnet.

Die aktuellen und wetterabhängigen Daten siehe Website.

Nur Hallenbad

Erwachsene:

  • 5,00 € (2 Stunden)
  • 6,50 € (4 Stunden)
  • 8,00 € (Tageskarte)

Ermäßigt:

  • 4,00 € (2 Stunden)
  • 5,50 € (4 Stunden)
  • 7,00 € (Tageskarte)

Familienkarte:

  • 14,00 € (2 Stunden)
  • 18,50 € (4 Stunden)
  • 23,50 € (Tageskarte)

Kinder unter 100 cm:

  • freier Eintritt

Nachzahlgebühr für Einzel- und Familienkarten je angefangene Stunde: 1,10 € pro Person

Sauna mit Hallenbad

Erwachsene:

  • 11,00 € (2 Stunden)
  • 14,50 € (4 Stunden)
  • 19,50 € (Tageskarte)

Ermäßigt:

  • 7,50 € (2 Stunden)
  • 11,50 € (4 Stunden)
  • 14,50 € (Tageskarte)

Familienkarte:

  • 29,50 € (2 Stunden)
  • 40,50 € (4 Stunden)
  • 53,50 € (Tageskarte)

Kinder unter 100 cm:

  • freier Eintritt

Nachzahlgebühr für Einzel- und Familienkarten je angefangene Stunde 2,70 Euro - pro Person.

Bei Nutzung unserer Gastronomie verlängert sich Ihr Bad- und Saunabesuch kostenlos um 30 Minuten.

Bei Vorlage der "AOKPlus - Bonuscard" erhalten Sie eine halbe Stunde Saunazeit zusätzlich (alle Einzeltarife).

Nur Freibad

Erwachsene: 3,00 €

Ermäßigt: 1,00 €

Kinder unter 100 cm: freier Eintritt

Vergünstigungen Hallenbad und Sauna

Gruppen ab 10 Personen: 10% Nachlass auf Einzelkarten

Hinweise für Ermäßigte und Familien:

Ermäßigt sind Behinderte ab 80 % (ist im Behindertenausweis der Eintrag "B" vermerkt, erhält die Begleitperson freien Eintritt) und Kinder bis 15 Jahren (Vorlage des Schülerausweises).

Familien sind Eltern mit Kindern oder Großeltern mit Enkelkindern (Kinder bis max. 15 Jahren).

Freibad Gößnitz
Ein 5m-Sprungturm ist vorhanden. Ein separates Sprungbecken gibt es nicht. Im Bad gibt es einen Imbiss, eine Wasserrutsche, Tischtennis, Beachvolleyball, kostenlose Parkplätze und Startblöcke. Ein separates Baby-Planschbecken gibt es nicht. Das Schwimmbad Gößnitz wurde nach dem Krieg u.a. mithilfe von Lottomitteln erbaut.
Freibad Gößnitz
Tannichtstraße
04639
Gößnitz
034493 / 70112
hauptamt [at] goessnitz [dot] de

Montag: geschlossen

Dienstag bis Freitag: 12.00 - 18.00 Uhr

Samstag bis Sonntag: 10.00 - 19.00 Uhr

Kinder: 1,00 €

Ermäßigte Personen: 1,50 €

Erwachsene: 2,50 €

http://www.tobiaspfau.de/cms-gfx/media-i00000395w771h578q97.jpg
Idyllisch gelegen, Spaß für junge und alte!
Freibad Vollmershain
034496 / 22448

Eintritt:

Kinder von 5 bis 13 Jahre    1,50 € 
Erwachsene ab 14 Jahre  2,50 €
Erwachsene ermäßigt ab 17.00 Uhr  1,50 €
10er Karte Kinder  13,00 €
10er Karte Erwachsene 22,00 € 
Dauerkarte Saison Kinder  27,00 € 
Dauerkarte Saison Erwachsene  45,00 €

Saison vom 1.06.-5.09.2016

täglich von 10.00 - 20.00 Uhr

28. November 2014 - 19:00 - 22:00
Quellenhof Garbisdorf

"Der Engländer, der auf einen Hügle stieg undvon einem Berg herunterkam" - Komödie mit skurrilem Witz, die in betörend schönen Bildern die walisische Landschaft und die dort lebenden Menschen preist!

  • FSK 12
  • 19.00 Uhr Beginn mit Essen
  • 20.00 Uhr Filmstart
23. Oktober 2015 - 24. Oktober 2015
Kulturgut Quellenhof Garbisdorf

Herbstzeit ist in Garbisdorf auch Quellinale-Zeit. Die LandCineasten e.V. laden zum vierten Mal in den Quellenhof zum Filmfest mit dem Erbsenzähler ein.

Die Landcineasten laden alle Filminteressierten aus dem Altenburger Land und Umgebung ganz herzlich zur Quellinale ein.  Wir sehen uns auf dem Quellenhof zum Erbsenzählen.

Adresse Kulturgut Quellenhof:

  • Garbisdorf 6
  • 04618 Göpfersdorf

Veranstalter:

  • LandCineasten e.V. (www.landcineasten.de)
  • Heimatverein Göpfersdorf e.V. (www.quellen-hof.de)
Erntedank Volkskundemuseum Wyhra
Wie man auf einem Bauernhof in Nordwestsachen oder im Altenburgischen vor 100 Jahren lebte und arbeitete, kann man in der Dauerausstellung des Museums authentisch erfahren. Zu sehen sind Rekonstruktionen von Guter und Kleiner Stube, Küche, Altenteil, Schlaf- und Speisekammer. In den Nebengebäuden sind Pferde- und Schweinestall, Knechtkammern sowie Ausstellungsräume zur Imkerei, zur Großen Wäsche, zu den ländlichen Handwerken, zur Obstverarbeitung, zum ländlichen Transportwesen u.v.a.m.

Volkskundemuseum Wyhra

Ortsteil Wyhra

Benndorfer Weg 3

04552 Borna

VKM Wyhra
Dr. Hans-Jürgen Ketzer
Benndorfer Weg 3
04552
Borna
03433/851071
MuseumWyhra [at] t-online [dot] de

Sonderausstellungen von Arbeiten regionaler Künstler, bzw. zu volkskundlichen Themen

Museumscafé

Regionale Traditionen aufnehmende Sonderveranstaltungen wie „Musikalisches Frühlingsfest“, „Musik und Tanz auf Hof und Heiste“ zur Sommersonnenwende, „Musikalischer Kaffeeklatsch“, „Erntedankfest“ und „Wyhraer Hofweihnacht“

„Oma-Opa-Tag“ in den Sommerferien: Wäschewaschen, Spielen, Essen und Trinken wie zu Urgroßmutters Zeiten für Ferienkinder mit ihren Eltern oder Großeltern

Museumspädagogische Angebote für Schulklassen, Reisegruppen und Kindergeburtstage

April - Oktober:

  • Dienstag bis Freitag: 9.00 - 17.00 Uhr
  • Samstag, Sonn- und Feiertage: 10.00 - 17.00 Uhr

November bis März:

  • Dienstag bis Freitag: 10.00 - 16.00 Uhr

Eintritt:

  • Erwachsene: 1,50 €
  • Kinder ab 6 Jahre, Schüler & Studenten: 0,75 €

Führung:

  • 2,50 € pro geführter Gruppe (ab 10 Personen)

Museumspädagogische Angebote:

  • 2,50 € pro Teilnehmer (Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen)
Altenburg Tourismus
Zunächst war Nöbdenitz dem Kloster Bosau zehntpflichtig. Seit 1313 sollen die Abgaben dann an das nahe Weida gelegene Kloster Cronschwitz geflossen sein. Die ursprünglich in romanischem Stil erbaute Kirche besaß an der Ostseite einen viereckigen Turm, der 1685 einen achteckigen, barocken Aufsatz erhielt. Ende des 19. Jahrhunderts war die Kirche so baufällig, dass sie fast vollständig abgerissen und wieder aufgebaut werden musste.

Auf den Grundmauern der alten Kirche entstand eine neue Kirche.  Zwischen 1894 und 1896 errichtete der Altenburger Staatsbaumeister Wanckel die heutige Kirche in neugotischem Stil auf den Grundmauern der älteren Kirche. Im Pfarrarchiv steht dazu: „Es gab viel Ärger und Verdruss, doch am 1. Juli 1894 begann der Kirchenumbau. Die Kirche wurde fast völlig abgerissen. Es standen nur noch die Längsmauern und die Wand nach dem Rittergut. Nach 2-jähriger Bauzeit wurde die Kirche am 26. Juli 1896 feierlich wieder eingeweiht.“ Die Glocken kaufte die Kirchgemeinde von Heinrich Ullrich aus Apolda, die Uhr von Zachariä aus Leipzig und die Orgel von der Firma Hegermann aus Altenburg. Weil die Glocken und Orgelpfeifen im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen worden waren, mussten 1930 neue angeschafft werden. 1957 kamen noch zwei neue Stahlglocken zu der vorhandenen Bronzeglocke hinzu. Zehn Jahre später wurde die Kirche nach einer Reihe von Erneuerungsarbeiten von Landesbischof Mitzenheim feierlich wieder eingeweiht. Eine 10 Jahre währende Rundum-Erneuerungskur. Ab1992 musste die durch Feuchtigkeit und Hausschwammbefall sehr in Mitleidenschaft gezogene Kirche wieder restauriert werden. Für diese denkmalsgerecht ausgeführten Arbeiten sammelten Kirchgemeinde, Bürger und lokale Unternehmen jahrelang Spenden- und Fördergelder. Nachdem 1998 der Innenausbau beendet und die Kirche feierlich wieder eingeweiht worden war, folgte bis 2002 in mehreren Etappen auch noch ein neuer Außenputz.

 

Altenburg Tourismus
Im Mittelpunkt des Dorfbildes von Tegkwitz steht die weithin sichtbare, an einem Hang gelegene Marienkirche. Bereits im Jahr 1254 gab es hier eine kleine Pfarrkirche. Ab 1428 geführte Lehn- und Erbzinsregister berichten, dass Tegkwitz schon damals ein eigenes Kirchspiel war, das zum Bistum Naumburg gehörte. Einige Reste der romanischen Anlage aus dieser Zeit sind bis heute zu erkennen, z. B. an Fensteröffnungen an der Nordseite der Kirche.

Kontakt & Führungen:

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Dobitschen:

  • Bahnhofstraße 17
  • 04626 Dobitschen
  • Telefon: + 49 (34495) 70188
  • http://www.kirchspiel-dobitschen.de/

Geweiht „unserer lieben Frau“

Geweiht „unserer lieben Frau“, also Maria, der Mutter Jesu, erlangte die Kirche besondere Bekanntheit für ein wundertätiges Marienbild, das Tegkwitz vor mehr als 500 Jahren zum viel besuchten Wallfahrtsort für die ganze Umgebung machte. Als Anreiz für die Wallfahrer bekam die Kirche im Jahr 1469 einen päpstlichen Ablassbrief, den der damalige Bischof von Naumburg 1471 bestätigte. Mit Hilfe der dadurch erlangten Einnahmen wurde nach 1484 der Glockenturm erbaut. Das Kirchenschiff im gotischen Stil entstand in den Jahren 1518 bis 1521.

 

Verschollenes Wunder

Das Marienbild, das Tegkwitz zu seiner Bekanntheit verhalf, befand sich an der südlichen Seite der Kirche, eingelassen in eine Säule. Die dafür vorgesehene Nische ist bis heute erkennbar, während über den Verbleib des Bildes nichts bekannt ist.

In der DDR-Zeit geriet die Kirche in sehr schlechten Zustand. Seit 1995 wird sie durch großes Engagement aus dem Dorf kontinuierlich restauriert.

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