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Altenburg

Skatgericht
Das Deutsche Skatgericht wurde 1927 in Altenburg gegründet. Anfangs bestand es aus drei Mitgliedern, dann fünf und im Zuge der Wiedervereinigung wurde es im Jahr 1990 auf sieben Mitglieder aufgestockt. Das Internationale Skatgericht besteht somit aus sieben Mitgliedern des Deutschen Skatverbands und aus zwei Mitgliedern der ISPA. Das Internationale Skatgericht nahm am 1. Januar 2002 seine Arbeit auf. Der Sitz befindet sich im Hotel am Roßplan im Zentrum der Stadt Altenburg.

Ansprechpartner bzw. Präsident des Internationalen Skatgerichtes:
Hans Braun

Die Mitglieder tagen drei bis vier Mal im Jahr in der alten Residenzstadt Altenburg, um über alle strittigen Fragen des beliebtesten Kartenspiels der Deutschen zu entscheiden. Das neue Gremium achtet auf die Einhaltung der Skatordnung, veröffentlicht Entscheidungen des Skatgerichts und schlägt bei Bedarf Regeländerungen vor.

Geschäftszeiten:

Montag bis Freitag:

  • 9:00- 12:30 Uhr/ 13:30- 17:00 Uhr

 

 

 

Die Sitzungen werden abgehalten im Hotel am Rossplan. Die Hoteliers-Familie Mielisch stellt in Ihren Räumen das Riebeck-Bräustübl für die Tagungen zur Verfügung.

Altenburg Tourismus
Ein Magnet für Skatspieler und Touristen aus allen Regionen dieser Erde. Die Intentionen des Apothekers Albert Steudemann setzte Prof. Ernst Pfeifer aus München in die Tat um. Seit 1903 sprudelt nun aus einer Schweineschnauze (eigentlich zwei) das glückbringende Brunnenwasser zur Kartentaufe. Die vier Wenzel raufen sich um die Rangfolge im Skat. 1942 zu Kriegszwecken eingeschmolzen, prügeln sie sich seit 1955 erneut. "Gut Blatt" in Altenburg!
Altenburger Skatbrunnen
Brühl
04600
Altenburg

Wer mit Original altenburger Spielkarten udn einem hochprozentigen Brunnenwasser eine zünftige Kartentaufe erleben will, kann dies im Rahmen der öffentlichen Stadtführungen spontan zu buchen.

Für Gruppen ist die KArtentaufe ein Höhepunkt und ein bleibendes Geschenk. 

Taufen Sie Ihr limitiertes Altenburger Skatspiel unter dem Wasser des Skatbrunnens und stoßen Sie gemeinsam mit echtem Altenburger Brunnenwasser auf ein allzeit "Gut Blatt" an! Für fünf Euro erhalten Sie ein limitiertes Skatspiel der Altenburger Spielkartenfabrik und ein Altenburger Brunnenwasser.

Anmeldung und Informationen bei uns:  opelt@altenburg-tourismus.de

Über die Wintermonate wird aus Sicherheitsgründen das Wasser abgestellt.

Foto: davidcray.de
Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg beauftragte den Zeitzer Landbaumeister Johann Heinrich Gengenbach mit der Errichtung des Teehauses im Altenburger Schlossgarten. So wurde in den Jahren 1706 bis 1712 das eindrucksvolle Prachtbauwerk im Barockstil erbaut. Das glanzvolle Innere verdankt der Gebäudekomplex den Brüdern Castelli. Der Maler Carolo Ludovici Castelli und sein Bruder, der Stuckateur Domenico Castelli, schufen ein außergewöhnliches Meisterwerk.
Residenzschloss Altenburg
Thomas Knechtel
Schloss 2-4
04600
Altenburg
03447/512710

Die Orangerie beherbergte ursprünglich u.a. Granat-, Lorbeer- und Feigenbäume. Die Zeit hinterließ deutliche Spuren an dem Bauwerk, was eine Nutzung unmöglich machte. Jedoch, dank engagierter Altenburger Bürger, erblüht diese Anlage schrittweise zu neuem Glanz und alter Pracht.

Der gesamte Komplex kann für Veranstaltungen gemietet werden. 

 

 

Schlosskirche
Die Schlosskirche wurde anstelle einer Pfalzkapelle, die dem Heiligen Georg geweiht war, gebaut. Ein verheerender Brand im Jahre 1444 zerstörte große Teile des Kirchengewölbes, daraufhin wurde es im spätgotischen Stil wieder aufgebaut. Die Inneneinbauten wurden im Laufe der Zeit immer wieder verändert, wobei die barocke Ausstattung der Schlosskirche aus dem 17. Jahrhundert stammt. Besonders sehenswert ist der Altar der Kirche, der die Ostergeschichte erzählt. Schöpfer war Christoph Richter.
Schlosskirche
Schloss 2-4
04600
Altenburg
03447/512710
info [at] residenzschloss-altenburg [dot] de

Vor dem Altar erfolgte die Grablegung der Margaretha von Österreich. Die Grabplatte stammt aus der Werkstatt von Vischer aus Nürnberg. Gegenüber des Altars befindet sich die Fürstenloge, die betreten werden kann. Von dort aus hat man einen beeindruckenden Blick auf die Trostorgel.

In den Festräumen finden immer zur vollen Stunde die Führungen statt, die letzte beginnt 16:00 Uhr. Die Besichtigung ist im Führungspreis enthalten.

 

Die Schlosskirche besaß, ebenso wie die alte Brüderkirche und die Bartholomäikirche, große Bedeutung im Zusammenhang mit der Zeit der Reformation und deren Umsetzung in Altenburg.

Blick Amtsgasse auf Rote Spitzen
Die romanischen Türme sind der letzte erhaltengebliebene Teil der Marienkirche des sogenannten Bergerklosters. Stifter war Kaiser Barbarossa, der selbst 1172 zur Weihe des Augustiner Chorherrenstiftes anwesend war. Der Kirchenbau ist einer der ältesten, monumentalen Backsteinbauten nördlich der Alpen und im mitteldeutschen Raum, der Initialbau für herrschaftliche Bauten dieser Art.
Rote Spitzen
Schloss 2-4
04600
Altenburg
03447/512710
info [at] residenzschloss-altenburg [dot] de

Die Roten Spitzen haben allerlei erlebt: So waren sie mal ein Witwen- und Waisenhaus, mal ein Gefängnis, selbst eine Irrenanstalt war zeitweise untergebracht. Was die Türme allerdings mit dem Barte Barbarossas zu tun haben, ja, das fragen Sie lieber Ihren Stadtführer.

von Mai bis Oktober

dann auch im Rahmen von Stadtführungen und als separate öffentliche Führungen, sowie auf Voranmeldung

Öffnungszeiten von Mai bis Oktober:

Fr-So 11 - 16 Uhr

Führungen:

Mi 10 Uhr

Sa und So 14 Uhr

Besteigungen des Nordturmes:

3. und 4.6.17

1. und 2.7.17

29. und 30.7.17

26. und 27.8.17

23. und 24.9.17

21. und 22.10.17

31.10.2017

 

 

 

 

 

Eintritt:

  • 4,00 € pro Person
  • 3,00 € ermäßigt

Führungen für Gruppen auf Anfrage.

Die Silhouette von Altenburg prägt die aus dem 12. Jahrhundert stammende Westfassade einer ehemaligen Stiftskirche. Die in Backstein erbaute Doppelturmanlage wird von der Bevölkerung liebevoll als „Rote Spitzen“ bezeichnet und bildet seit Jahrzehnten das Wahrzeichen der Stadt.

Die Roten Spitzen in heutiger Gestalt bilden die Reste der ehemaligen Stiftskirche St. Marien, die von einer ausgedehnten Stiftsanlage umschlossen war. Dieses Denkmal von nationaler Bedeutung ist nach neuesten Bauforschungen als außerordentlicher und frühester sakraler Backsteingroßbau im romanischen Stil nördlich der Alpen einzuordnen.

Vorbilder für dieses Bauwerk lassen sich in den norditalienischen Regionen Piemont und Lombardei aus der Mitte des 12. Jahrhunderts finden. Die Gründung des Stiftes der Augustiner Chorherren soll auf das Jahr 1165 durch Veranlassung von Kaiser Friedrich I. Barbarossa zurückgehen. Die Weihe des Gotteshauses erfolgte im Jahre 1172 im Beisein des Kaisers und des Bischofs Udo von Naumburg.

Altenburger Rathaus
Zwischen 1562 und 1564 erlebte der Markt ein reges Baugeschehen. Nikolaus Grohmann, bedeutender Thüringer Landbaumeister, leitete die Errichtung des heutigen Rathauses. Die örtliche Bauleitung und Fassadengestaltung übernahm Caspar Böschel. Resultat: eines der schönsten Renaissance- Rathäuser Deutschlands, mit einem achteckigen Treppenturm, mit Kuppel und Laterne, Monduhr, einem Erker mit Reliefdarstellungen und Giebeln. Der Bau war ganz dem Repräsentationsbedürfnis der Renaissance verpflichtet.
Altenburger Rathaus
Markt 1
04600
Altenburg
03447/ 5940
info [at] stadt-altenburg [dot] de

Was haben eigentlich die törichten und die klugen Jungfrauen mit dem Altenburger Rathaus zu tun? Und was sind das für merkwürdig steinerne Köpfe, die aus dem Rathaus ragen? Sind Sie neugierig? Dann erfahren Sie bei Ihrem Stadtführer alles über diese kuriosen Geschichten.

Im Jahr 2014 feierten wir ein besonderes Jubiläum: 450 Jahre Altenburger Renaissance-Rathaus.

Die Öffnungszeiten erkunden Sie bitte bei der Altenburger Stadtverwaltung. Der Rathausturm ist nur auf Anfrage bzw. bei Sonderführungen zu besteigen.

Altenburg Tourismus
Fragt der Gast nach diesem Turm, erhält er von einem Altenburger sicher folgende Antwort: „Dr leeht offm Niggelskerchf."! Doch keine Angst, das Nikolaiviertel und den Nikolaiturm finden Sie problemlos. Erstmalig wurde die Kirche 1223 urkundlich erwähnt. Im 16. Jahrhundert musste sie wegen Baufälligkeit geschlossen, und nach der Schenkung durch Kurfürst Johann von Sachsen an die Stadt das Kirchenschiff abgerissen werden. Das Überbleibsel, der 45 m hohe Turm, ist begehbar.
Schloss 2-4
04600
Altenburg
03447/ 512712
03447/ 512733
residenzschloss-altenburg [at] t-online [dot] de

Der Nikolaikirchhof diente bis in das 15. Jahrhundert als Friedhof. Mit Einführung der Friedhofsordnung waren Bestattungen in Wohngebieten nicht mehr erlaubt. Nach dem Abriss des Kirchenschiffs bezog der erste Türmer den stehengebliebenen Glockenturm im Jahre 1609. Seine wichtigsten Aufgaben waren das Signalblasen im Falle eines Brandes. Wie weit man vom Nikolaiturm blicken kann, erforschen Sie am besten selbst.

 

Mai bis Oktober, Freitag - Sonntag von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr!

Die Turmbesichtigung mit kleinen Ausstellungen kostet 2,00 €, ermäßigt 1,00 €

Altenburg Tourismus
Die Altenburger Forscher und Naturliebhaber sammeln seit 200 Jahren zoologische, botanische und mineralische Besonderheiten ihrer Heimat. Schon 1817 gründete sich die „Naturforschende Gesellschaft des Osterlandes“. Die Begeisterung für die Natur hatte auch die Altenburger Bauern erfasst. Die „Bauerornithologen“ erlegten und präparierten seit 1818 über 4.000 Vögel und schufen so eine in ihrer Art einmalige Kollektion.
Naturkundemuseum Mauritianum
Parkstraße 1
04600
Altenburg
03447/ 2589
direktion [at] mauritianum [dot] de

Die geologischen Sammlungen beschäftigen sich unter anderem mit dem Abbau der Braunkohle in der Region. Botanische und zoologische Präparate wurden zunehmend auch aus dem Ausland erworben. Der Tierforscher Alfred Brehm und sein Vater Christian Ludwig Brehm sind mit Altenburg eng verbunden und bereicherten die Sammlungen mit Präparaten. Der Fund des „Rattenkönigs“, 32 an den Schwänzen verknotete mumifizierte Ratten, war eine Sensation. 1908 wurde der im Jugendstil erbaute Museumsbau im Schlosspark zu Ehren des Prinzen Moritz von Sachsen-Altenburg „Mauritianum“ getauft. Nach dem umfangreichen Renovierungsarbeiten erstrahlt das Haus wieder in altem Glanz.

Fassadengestaltung
Viele architektonische Details - sowohl an der Außenfassade als auch in den Ausstellungsräumen - lassen erkennen, dass das Museum ausschließlich als Zweckbau für die Naturkundesammlung konzipiert wurde. So sind die Kapitelle der Außenfassade oder die Bodenfliesen, Bogenpfeiler und Stuckdecken im Inneren reich mit Tiermotiven verziert. Zu Ehren des naturverbundenen Präsidenten der Naturforschenden Gesellschaft, Prinz Moritz von Sachsen-Altenburg (1829 - 1907), erhielt es den Namen „Mauritianum" (Moritz - lat. mauritius).

Sammlung
Nach fast 200-jähriger Sammeltätigkeit beherbergen die Magazine des Museums inzwischen ca. 400 000 zoologische, botanische und geologische Objekte. Die Vogelsammlung und die geologische Sammlung sind aufgrund ihres Umfanges und ihrer historischen Bedeutung die wertvollsten Kollektionen des Mauritianums.

Eine zoologische Rarität - der Rattenkönig
Der Altenburger Rattenkönig besteht aus 32 mumifizierten Hausratten, die mit den Schwänzen so miteinander verknotet waren, dass sie sich nicht selbständig aus dem Verband lösen konnten. Das Exemplar wurde in Buchheim bei Eisenberg 1828 beim Abriss eines Kamins gefunden. Der Altenburger Rattenkönig ist der größte Rattenkönig der Welt und darüber hinaus der einzige als Mumie erhalten gebliebene Rattenkönig.

Dienstag bis Freitag:

  • 13:00 - 17:00 Uhr

Samstag und Sonntag:

  • 10:00 - 17:00 Uhr

Montag:

  • Ruhetag

 

 

Seit 2008 kann der Besucher selbst entscheiden, ob er das Museum unterstützen möchte. Die Spendengelder sind gedacht für neue Präparate, zur Unterstützung des Kinderkollegs oder der Restaurierung der wertvollen historischen Vogelpräparate.

Altenburg Tourismus
Bernhard August von Lindenau (1779-1854) hatte die Vision "Die Jugend zu belehren, das Alter zu erfreuen". Der sächsische Minister und Mäzen wollte Bildung und Entwicklung in Altenburg fördern. Er erwarb antike Keramiken, frühitalienische Tafelbilder, Gips-Abgüsse der wichtigsten antiken Kunstwerke und eine außergewöhnliche Kunstbibliothek. Im Sinne der Aufklärung übertrug er die Schätze dem Herzogtum Sachsen-Altenburg unter der Bedingung, die Sammlungen allen Bürgern zugänglich zu machen.
Lindenau-Museum
Direktor: Dr. Roland Krischke
Gabelentzstraße 5
04600
Altenburg
03447/89553
info [at] lindenau-museum [dot] de

1876 öffnete der Neubau, der bis heute Lindenaus Tradition verpflichtet ist. In den Jahren nach 1945 wurde vor allem Malerei des 20. Jahrhunderts und deutsche Druckgraphik gesammelt. Nicht erst seit 1989 tritt das Museum mit international bedeutsamen Ausstellungen alter und moderner Kunst hervor. Seit 2002 ist das Lindenau-Museum im „Blaubuch“ vertreten, dem Verzeichnis der 20 wichtigsten Kultureinrichtungen Ostdeutschlands. Ein Museum in der Provinz, aber kein Provinzmuseum.

Abguss-Sammlung und Café
Bernhard August von Lindenau ließ zumeist in Paris Abgüsse der wichtigsten Kunstwerke aus Antike und Renaissance fertigen, um einen Überblick über die klassische Kunst zu ermöglichen. Heute kann man inmitten der Abgusssammlung nicht nur im schönsten Museumscafé Deutschlands (FAZ) sitzen, sondern auch exklusive Feste feiern.

Lindenau-Bibliothek
Die Kunstbibliothek Bernhard August von Lindenaus zählt zu den bedeutenden historischen Bibliotheken Thüringens. Geprägt vom Bildungsgut der Aufklärung kam dieser Kollektion zu Lebzeiten des Stifters und Mäzens eine Schlüsselstellung zu. Sie unterstreicht die Komplexität seines Sammlungskonzeptes. Die Bibliothek sollte die Sammlungen ergänzen und begleiten, das Kunststudium ihrer Benutzer vertiefen und zur Herausbildung neuer Anschauungen führen.

Sammlung: Etruskische und griechische Keramik
Die Lindenausche Vasensammlung umfasst etwa 600 antike Gefäße, die aus der Zeit zwischen dem 7. Jahrhundert und 2. Jahrhundert vor Christus stammen. Der Großteil der Exponate wurde im späten 18. Jahrhundert und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der Toskana, in dem ehemaligen Etrurien, ausgegraben.

Sammlungen: Malerei 17.–19. Jahrhunderts und Malerei des 20. Jahrhunderts
Das 17. und 18. Jahrhundert sind mit wesentlichen Beispielen der niederländischen, französischen und deutschen Malerei vertreten. Die Kunstentwicklung des 19. Jahrhunderts mit ihren verschiedenen Strömungen jedoch ist umfänglicher belegt, wobei die deutsche Malerei im Mittelpunkt steht. Im Laufe der Jahre wurde der Gesamtbestand des Museums so erweitert, dass charakteristische Werke aus einzelnen Entwicklungsetappen Zeitgeschichte erlebbar machen. Die besten Vertreter realistischer Malerei ergänzen die Galerie moderner Kunst, und bilden in ihrer Vielschichtigkeit eine ausgewogene Sammlung von hohem Rang.

Sammlung: Frühitalienische Tafelbilder
Den wertvollsten Bestandteil des Vermächtnisses Bernhard August von Lindenaus und einem der größten Bilderschätze Europas stellen die 180 Tafelbilder aus seiner Spezialsammlung dar. Die Tafeln veranschaulichen den Zeitraum zweier Jahrhunderte in der Geschichte der italienischen Malerei, dem dominierenden Land europäischer Kultur und Kunst des Mittelalters.

Montag:

  • Ruhetag

Dienstag-Freitag:

  • 12:00-18:00 Uhr

Samstag, Sonntag & Feiertag:

  • 10:00-18:00 Uhr

Jeden Samstag um 16:00 Uhr findet eine öffentliche Themenführung statt.

Führungen zu Sonderausstellungen und durch die Sammlungen nach Vereinbarung.

 

Erwachsene (ab 18 Jahre): 6,00 €

Ermäßigungsberechtigte: 3,00 €

  • Auszubildende, Studenten, Schwerbehinderte, Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst, Bezieher von Leistungen nach SGB II und SGB XII, Inhaber des Sozialpasses und der Ehrenamtscard bei Vorliegen eines entsprechenden schriftlichen Nachweises, Inhaber von Sondernachweisen auf Grund von mit dem Lindenau-Museum geschlossenen Vereinbarungen

Freier Eintritt

  • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Aufsichtskräfte von Schulklassen, Mitglieder des International Council of Museum, Mitglieder des Deutschen Museumsbundes, des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker, des Verbandes der Restauratoren und des Bundes Bildender Künstler, Mitglieder der Fördervereine des Lindenau-Museums und des Studios Bildende Kunst, Pressevertreter gegen Vorlage eines Presseausweises, Begleitperson von Schwerbehinderten mit dem Merkzeichen "B" auf dem Ausweis

Gruppen ab 10 Personen: 5,00 € pro Person

Führungen (max. 20 Personen, zzgl. Eintritt):

  • bis ca. 60 Minuten Dauer: 40,00 €
  • bis ca. 90 Minuten Dauer: 60,00 €
  • bis ca. 120 Minuten Dauer: 80,00 €

Jahreskarte (pro Jahr):

  • 20,00 €
  • für Ermäßigungsberechtigte: 18,00 €

Kombiticket (Eintritt ins Schloss- und Spielkartenmuseum und Lindenau-Museum): 9,75 €

Inhaber der Thüringer Ehrenamtscard erhalten für die Entrichtung der fälligen Eintrittsgebühr zwei Eintrittskarten.

Weiterführende Angebote:

  • Kunstgespräche, Vorträge, Galeriekonzerte, Kunstbetrachtungen
  • Anleitung zu künstlerischer Betätigung für Schüler und Vorschulkinder
  • Ferien- und Freizeitangebote
Altenburg Tourismus
Großes Vorbild für den Neorenaissancebau war die alte Dresdner Semperoper. Nach zwei Jahren Erbauungszeit fand 1871 mit Carl Maria von Webers "Freischütz" die feierliche Einweihung statt. 1904/05 wurde erneut umgebaut, und so erhielt das Theater u. a. den markanten Vorbau. 536 Plätze erwarten ein freudig gestimmtes Publikum. Oper, Ballett und Schauspiel haben hier ihre Heimstätte gefunden. Lieber Gast, fragen Sie nach dem Landestheater Altenburg! Mit Stolz wird man Ihnen den Weg dahin weisen.

 

Landestheater Altenburg
Theaterplatz 19
04600
Altenburg
03447/585-160
03447/585-141
info [at] tpthueringen [dot] de

Das Angebot reicht von Oper, Schauspiel, Musical und Operette, Puppentheater für Groß und Klein, experimentelle Produktionen, bis hin zu anspruchsvollen Tanzproduktionen des größten Thüringer Ballettensembles.

Tickets erhalten Sie auch in der Altenburger Tourismus-Information.

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Unter www.tpthueringen.de ist der Kartenkauf online für die gesamte Spielzeit jederzeit möglich. Die Tickets können auch zu Hause am Computer ausgedruckt werden.

 

Nach Sitzplatz und Genre gestaffelt zwischen 9,00 und 30,00 €.

Das Landestheater Altenburg fusionierte 1995 mit den Bühnen der Stadt Gera.

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